Erfüllt Leben mit Familie und Beruf - mehr Zeit, mehr erledigte To-dos, mehr Lebensfreude!
00:00:01: Hallo und
00:00:01: herzlich Willkommen im Finde Dein Mama-Konzept Podcast.
00:00:05: Mein Name ist Caroline Habekost, hier erfährst Du wie du mit der Kopfrei-Methode deine To-dos endlich stressfrei meistern bis zu fünf Stunden pro Woche zurückgewinnst und Familie und Beruf wirklich entspannt lebst!
00:00:18: Lähn dich zurück, lass dich inspirieren und nimm dir genau die Impulse mit.
00:00:22: Die dein Leben leichter machen!
00:00:24: Und wenn du nicht nur zuhören sondern wirklich etwas verändern willst dann schreib mir eine WhatsApp und ich zeig dir welches meiner Programme dich jetzt am besten unterstützt damit dein Alltag endlich leichter wird und du Zeit zurück gewinnst.
00:00:35: den Link dazu findest Du in den Show Notes.
00:00:39: Und damit Happy Work habe ich heute jemanden zu Gast, nämlich die Nina.
00:00:44: Sie ist Emotions- und Mindset- und Fitnesscoach und begleitet Mütter bzw.
00:00:49: Frauen, insbesondere Müttern gezielt durch Coachingmethoden aus dem Dauerstress raus auszusteigen und hilft, Schuldgefühle und Ängste loszulassen.
00:00:59: Hinzu mehr Ruhe, Klarheit und innere Stärke damit sie sich nicht selbst verliert und immer mehr vertraut und ihre Intuition überhaupt erst mal wahrnehmen kann bei sich ankommt und ihr Leben bewusst gestaltet!
00:01:12: Und da habe ich gedacht, da lass uns doch mal tiefer gehen mit Nina – mit der möchte ich mich mal intensiv austauschen – und damit happy welcome hier in meinem Podcast.
00:01:22: Ja, hallo.
00:01:23: Ich freu mich sehr, dass ich heute deine Gäste bin.
00:01:25: Lieber Kaunin!
00:01:25: Freu mich einfach unglaublich auf das Gespräch mit dir heute.
00:01:29: Cool dann lass uns doch direkt einsteigen.
00:01:33: viele Mütter fühlen sich erschöpft die machen und tun und sind einfach sehr erschöpf wissen aber auch nicht was sie wir reduzieren können.
00:01:40: Was ist denn so aus deiner Wahrnehmung her?
00:01:42: So was sind so die größten energieräuber?
00:01:47: Sehr gute Frage.
00:01:49: Ich glaube, ich würde sogar noch einen Punkt weiter vorher anfangen, weil du gesagt hast viele Mütter fühlen sich ja so erschöpft und ich glaube warum wir als Müttern in dieser Erschöpfung kommen ist erstmal dass eine Mutterschaft uns als Solltys erst mal total überreinend quasi wenn wir das erste Mal Mutter werden und ich habe selber jetzt ein Sohn der ist dreieinhalb Jahre alt.
00:02:09: Ich dachte, das wird alles easy-peasy.
00:02:12: Und alle sagen, das ist das Schönste was dir passieren kann oder passiert?
00:02:17: Aber es ist auch das Herausforderste und ich glaube darauf wird man nicht vorbereitet.
00:02:20: Und ich glaube nach wie vor dass die Gesellschaft nicht dazu ausgelegt ist, dass wir eine entspannte Mutterschaft führen können weil wir einfach in einer sehr männlich dominierten Energiegesellschaft leben.
00:02:33: damit meine ich Wir sind sehr stark im leisten Tunen machen.
00:02:39: Wir Frauen sind allgemein eigentlich von der Natur aus gar nicht dafür gemacht, immer nur zu tun und zu leisten.
00:02:45: Und zu machen weil wir vom Kern her weiblich sind also eine weibliche Energie haben die eigentlich im Flow sein möchte, die sich eigentlich hingeben möchte mit dem Leben fließen möchte und ich glaube wir gehen dann in die Erschöpfung wenn wir eben diesen Flowzustand zu oft nicht mehr spüren können.
00:03:00: unserem Alltag und Mutterschaft fordert uns auf radikal ehrlich zu uns zu sein Unsere Bedürfnisse vielleicht das erste Mal wirklich überhaupt wahrnehmen zu können, weil sie plötzlich wahrgenommen werden müssen.
00:03:12: Weil eben so viele Trigger kommen, so viele Gefühle von Überforderung, Schuldgefühle, Heflosigkeit, Machtlosigkeit all diese Gefühlen die wir vorher vielleicht noch irgendwie händeln konnten wären radikal einfach da auf den Tisch gelegt.
00:03:23: nicht glaube Das ist so dieser feine Tanz zwischen der weiblichen Energie die wir im Kern sind und die wir mehr leben dürfen Und dass was die Gesellschaft oder unser Umfeld auch von uns erwartet, indirekt.
00:03:34: Vielleicht manchmal auch direkt in der wir oft in diese männliche Rolle gehen und in dieses Machen tun kontrollieren Planen vom Alltag Und das ist eigentlich das was erschöpft.
00:03:46: und ich glaube da dürfen wir einfach ansetzen erstmal da ehrlich zu sein.
00:03:52: Was sind denn unsere Bedürfnisse?
00:03:53: Wo können wir zurück in die Balance kommen oder was brauchen wir um uns selber wieder zu spüren in die balance zurückzukommen?
00:03:59: Ich glaube dass es so erst mal der erste Schritt angehen dürfen, wenn wir neue Mama werden.
00:04:06: Aber auch immer wieder einchecken dürfen in den unterschiedlichen Phasen, dem wir uns gerade einfach befinden im
00:04:12: Leben.".
00:04:13: Und würdest du dann sagen... Also es ist sozusagen der größte Energierauer, dass wir zu sehr in der männlichen Energie agieren?
00:04:21: Würdest du das so unterschreiben?
00:04:24: Ja auf jeden Fall und das habe ich auch selber tatsächlich so erfahren und ich kann gerne einen kleinen Schwenk in meine persönliche Geschichte als Mutter machen, weil ich dachte als ich Mutter geworden und es war ein absolutes Wunschkind.
00:04:37: Und dann kam unser Sohn auf die Welt und mit vier Monaten hat er eine gesundheitliche Herausforderung diagnostiziert bekommen das heißt was super selten ist was in Deutschland vielleicht fünfzig bis sechzig Mal Als Diagnose gestellt wurde oder aktuell gestellt wird.
00:04:57: Es gibt nicht viele Patienten weltweit vielleicht Vierhundert Fünfhundert.
00:04:59: also es ist super Super schwierige und herausfordernde Diagnose.
00:05:06: Und das war komplett unerwartet, und man wird einfach – damit will ich nicht sagen dass es jetzt schwerer ist oder krasser ist als eine Mutterschaft generell sondern einfach nur.
00:05:17: das ist meine Geschichte und ich glaube jede Mutter erfährt aber egal ob es ein gesundheitliches Thema ist oder ob es kein gesundes Kind ist, jede Mutter erfährt dadurch wenn ein Kind auf die Welt kommt eine komplette Transformation weil wir werden plötzlich aufgefordert unsere tiefsten Ängste anzugucken und meine tiefste Angst war wirklich oder ist bis heute, dass ich meinen Sohn verlieren könnte.
00:05:40: Und da steckt ja ganz viel dieses Gefühl drin.
00:05:45: Wir wollen uns sicher fühlen jeder Mensch möchte sich auf irgendeine Art und Weise sicher fühlten und diese Sicherheit versuchen wir teilweise auf natürliche Art und Weise mit Kontrolle zu bekommen.
00:05:55: Das heißt, auch wenn wir uns im Alltag überfordert sind, versuchen wir, unseren Plan zu machen.
00:06:00: Auch ein Stück weit Kontrolle oder eine Tuduliste abzuhagen.
00:06:04: Kontrolle, das vielleicht nicht mehr im Kopf haben müssen.
00:06:07: Also wie versuchen wir uns am Alltag Sicherheit zu schaffen?
00:06:10: Und es macht jeder auf unterschiedliche Art und Weiße und bei mir war das so, oh Gott ich muss meinen Sohn jetzt retten!
00:06:15: Das war für mich keine Frage.
00:06:19: und weil einfach eine Mutter liebt ihr Kind überall ist mehr als ich selber, das heißt es war für mich so dieser Punkt.
00:06:26: Ich wusste... ...ich habe jetzt eine riesengroße Verantwortung sowieso als Mutter aber ich hab auch noch die Verantwortung dass sich das Schicksal was die Ärzte uns prognostiziert haben nicht annehme und habe dann gesagt ne so nicht und ich finde einen anderen Weg Und dieses So-Nicht-und-Ich-Finden-Anderen-Weg ist ein ganz schmaler Grad in den Kampf zu gehen oder meine Visionen zu halten was ich von meinem Sohn oder was ich mir von meinen Sohnen mich oder uns wünsche als Familie, dass er gesund werden kann.
00:06:57: Oder gesund wird.
00:06:58: und ich hab mich aber anfangs für den Kampf entschieden und habe es nicht gemerkt.
00:07:03: also ich habe mich mit Ärzten angelegt Ich habe mich selber nächtelang geknechtet Mit Recherchen etc.. Und bin in dieses machen und tun gegangen weil ich immer dazu... Also ich hatte da von Natur aus immer einen guten Zugang.
00:07:17: ist klar wir waren im Schulsystem ja im Prinzip schon so ran geführt Du musst gute Noten schreiben, dann machst du eine Ausbildung oder gehst auf die weiterführende Schule und machst einen vielleicht noch ein Studium und weiß auch immer.
00:07:29: Und ich habe alles mitgenommen!
00:07:30: Ich war immer fleißig, war immer ehrgeizig und mir vieles leicht zu leisten und zu tun und zu machen und so diese extra Meile zu gehen... ...und ich hab nicht gemerkt dass sich das bis... ins Unendliche für meinen Sohn getrieben habe.
00:07:43: Weil der Schmerz oder diese Angst ihn zu verlieren so groß war, dass ich so stark in meine männliche Energie gedrückt wurde aber von mir selber mich abdrücken lassen.
00:07:53: quasi also ich hab das ja gemacht einfach weil dieser angst so groß und es gab Momente da war dieser schmerz den ich empfunden habe dass sich ihn verlieren könnte so groß dass ich mich gefragt habe wirklich Wie kann ich so ein Leben führen, wenn ich so einen Schmerz fühle?
00:08:11: Und ich hatte ja schon all die Tools und Techniken, die ich seit Jahren ja selber angemandt habe.
00:08:17: Ich bin selber meine beste Coachingkundin, sag' ich immer, weil... ...ich weiß einfach mal, wie meine Tools funktionieren und ich weiß auch,... ...dass ich sie selber täglich nutze und nur danach weitergebe..., ...wenn ich selber diese Erfolgserlebnisse bei mir feststellen kann.
00:08:29: Aber in den Momenten, wenn es dich einfach zu überrennt.... Dann denkst du dir, was ist der Sinn des Lebens hier gerade?
00:08:37: Wenn alles aussichtlos scheint oder wenn ich mich so selber in dieser Erschöpfung manöveriere.
00:08:42: und dann gab es verschiedene Tiefpunkte wo ich wirklich gemerkt habe.
00:08:45: Scheiße Nina!
00:08:46: Du bist in den Kampf gegangen.
00:08:47: Du hast dich einfach komplett körperlich emotional aber auch mental erschöpft weil du so viel machen wolltest und so viel gemacht hast dass diese starke männliche Energie, die hat super wenig Raum gelassen für meine weibliche Seite.
00:09:05: Ich vertraue den Leben und gebe mich dem Leben hin, ich fließe mit dem Leben und mit all dem was das Leben eigentlich mir schenkt dadurch.
00:09:12: Und ich habe schon immer gesagt okay es gibt Geschenk dahinter warum wir diese Aufgabe als Familie haben oder warum auch meinen Sohn das mitbringt oder warum ich das als Mutter erfahren darf und ich sehe immer mehr die Geschenke da drin.
00:09:26: weil letztendlich ist es so dieses, einmal diese krasseste Erkenntnis.
00:09:33: Wie schmal der Grad ist zwischen ich bin komplett in meiner männlichen Energienmachentur oder wie stark gehe ich auch meine weibliche Energie und in dieses Fließen mit dem Leben und nicht alles kontrollieren?
00:09:45: zu wollen oder auch in dieses Vertrauen.
00:09:47: und gleichzeitig glaube ich, je mehr wir dem Leben vertrauen mit dem Leben fließen können.
00:09:51: Wir diese Intuitionen uns wahrnehmen.
00:09:54: Und das war eigentlich das größte Geschenk was mein Sohn mir bisher gegeben hat diesen Weg zurück zu mir den ich vorher schon wusste.
00:10:03: Ich bin sehr stark eher in dieser männlichen Energie aber ich konnte auch auf meine weibliche Seite zugreifen.
00:10:07: so war es nicht Aber er hat's radikal aufgedeckt.
00:10:10: sag' ich mal dass sich viel zu viel in der männlichen energie immer war dieses zurückzugehen, wie schön es ist dem Leben zu vertrauen mit dem leben zu fließen.
00:10:19: Obwohl oder gerade weil mein Sohn das alles so aufgedeckt hat und das hat mich so viel freier gemacht innerlich und so viel mehr zum meinem Kern zurückgebracht nicht glaube jede mutterschaft fordert uns auf ganz ehrlich zu uns zu sein.
00:10:34: Wo sind wir zu sehr im machen und tun?
00:10:36: wo verlieren wir uns zu sehr selber?
00:10:38: Und wenn ich sage wir verlieren sie selber dann meine ich diesen zugang zu uns den Zugang zu dieser weichheit in uns dieser Intuitionen in uns, die eigentlich immer mehr weiß als wir vielleicht glauben.
00:10:49: Manchmal reicht es einfach nur auf die Intuition zu hören und ich glaube dass viele Frauen diesen Zugang zur Intuition komplett verlieren gerade durch eine Mutterschaft noch mehr weil einfach so viel und Top dazukommt was vorher nicht da war an Verantwortung, an neuen Gefühlen die hier auch eine ganz andere Tiefe haben.
00:11:13: Das war für mich eigentlich das größte Geschenk, was mein Sohn hier gemacht hat auf dieser Reise.
00:11:18: Danke für diese intensiven Einblicke!
00:11:21: Ich würde da gerne noch tiefer gehen denn ich höre schon meine Zuhörerin schreien.
00:11:27: aber wie soll das denn gehen ohne männliche Energie?
00:11:29: Wie soll es den gehen ohne Planung?
00:11:31: und ich muss doch und so und wenn mir geht es ja auch viel um agiles Selbstmanagement usw.. Kannst du das so ein bisschen aufdröseln?
00:11:41: Also, wenn du sagst zu viel in der männlichen Energie vermute ich einfach mal.
00:11:46: Dass du nicht sagst gar keine männliche Energie sondern auch die weibliche.
00:11:51: vielleicht kannst du da reingehen und da auch nochmal so'n bisschen erklären warum es ja so anstrengend oder schädlicher ist wenn du die ganze Zeit im Kampfmodus bist.
00:12:04: Ja super gerne.
00:12:05: also ich glaube Was du schon gesagt hast, ich meine damit nicht.
00:12:09: Wir brauchen keine männliche Energie, wir brauchen immer beide Seiten!
00:12:13: Wir brauchen sowohl dieses Machen und Tun... Damit wir ja vorwärts kommen, damit wir Dinge erreichen, damit unsere Wünsche ohne Träume umsetzen können, die wir haben.
00:12:24: Damit wir uns auch vielleicht das Leben erschaffen können oder das Leben leben können was wir leben wollen.
00:12:27: und dafür braucht es immer die männliche Energie.
00:12:30: Aber ich glaube wir sind eben sehr stark von der Gesellschaft aufgefordert zu sehr in der männlichen Energie zu sein Und diese weibliche Energie dieses Loslassen dem Leben Vertrauen sich hinzugeben Und aber auch sich pausen zu gönnen wirklich den Akku aufzuladen Das ist eigentlich das Was die wenigsten also zumindest die wenigstens meiner Kundin wirklich gut können, zu sagen ich nehme die Pause.
00:12:53: Ich nehme die Ruhe für mich und damit meine ich jetzt nicht, ich setze mich an mein Handy ins Social Media oder gucke eine Netflix-Serie oder so was das meine ich damit nicht sondern was heißt es denn den Akku wirklich aufzufüllen?
00:13:04: Und wie funktioniert das?
00:13:05: Ich glaube dass herauszuarbeiten darüber sich klar zu werden wo gehe ich denn gerade in die Erschöpfung?
00:13:13: ja also warum fühle ich mich vielleicht erschöpft?
00:13:15: oder warum wenn morgens der Wecker klingelt kann ich eigentlich nicht aufstehen?
00:13:21: Es gibt ja verschiedene Signale, die der Körper, die eigentlich sendet.
00:13:28: Wo du eigentlich merkst?
00:13:29: okay ich bin in einer Schöpfung, ich bin einen kompletten Burnout und bei mir war das zum Beispiel dass ich gemerkt habe Ich hatte wirklich diese emotionalen Tiefs viel stärker über mein Zyklus hinweg als ich sie je kannte.
00:13:43: also ich hatte wirklich Phasen homonell bedingt plus aber durch die Herausforderung, wo ich gemerkt habe, krass.
00:13:51: Ich fühle mich noch tiefer von den Emotionen, die ich vorher gar nicht so kannte.
00:13:56: oder es war so dass ich morgens wirklich aufgestanden bin da ging's noch und mittags fiel dann meine Energie plötzlich ab.
00:14:03: also da hab' ich eigentlich am krassesten dran gemerkt und hatte dann auch wirklich Blutuntersuchungen machen lassen, wo man dann gesehen hat das mein Cortisol-Spiegel total durcheinander war weil ich einfach so in der Schöpfung war d.h.
00:14:12: Cortisol ist ja unser Stresshormon ist aber eigentlich ein wichtiges Hormon, was uns auch so in die Aktivität bringt.
00:14:19: Uns aktiv über den Tag hinweg sein lässt und da haben wir eben entsprechenden Cortisolzyklus sag ich mal über einen Tag verteilt und meiner war halt komplett durcheinander der ist morgens kurz angestiegen mittags abgefallen und ich war eigentlich platt und das hatte ich ja lieber mehrere Monate Und das habe ich extrem gemerkt.
00:14:36: Das hat sich auf meine Stimmung ausgewirkt, das hat sich auch auf mein Schlaf ausgewirkt und dann war natürlich unsere Schlafqualität die letzten Jahre auch sehr herausfordernd sag' ich einfach mal.
00:14:47: D.h.,
00:14:47: all diese Faktoren spielen ja eine Rolle.
00:14:49: also wie erhorsam ist der Schlaf?
00:14:51: Wie gut näherst du dich selber?
00:14:53: Dann meine ich jetzt also wie gesund ist deine Ernährung?
00:14:55: weil es spielt auch extrem eine extrem wichtige Rolle!
00:14:59: Wie stark dein dein Immunsystem ist, beziehungsweise wie ausbalanciert du auch bist.
00:15:06: Wenn wir unseren Körper nicht näheren mit dem was er braucht um in einer guten Energie zu sein.
00:15:11: das sind also ganz viele verschiedene Stellschrauben.
00:15:12: bei mir war es hauptsächlich wirklich Schlaf und dieser Dauerstress im Sinne von mein Kopf hat nicht mehr abgeschaltet.
00:15:22: Und genau das ich habe körperliche Symptome bekommen.
00:15:26: starke Schulternrückenschmerzen War so ein Indikator okay.
00:15:30: aber auch dieses Dauer Dauermaschinen war hier an und hat immer gedacht, was muss ich jetzt machen?
00:15:37: Welche neuen Wege können wir noch geben.
00:15:38: Das habe ich noch nicht ausgeschöpft.
00:15:39: Es war eigentlich dauerhaft präsent.
00:15:42: Und das war so für mich wo es am stärksten
00:15:44: gemerkt haben.
00:15:46: Klingeling!
00:15:47: Hier ein Servicehinweis bist du schon angemeldet für die Kopffrei-Summer-Sessions.
00:15:54: Das ist meine Live-Masterclass-Serie jetzt im Juni-Juli.
00:16:01: Wir nutzen den Sommer bei einem Lieblingsgetränk in der Sonne und der Masterclass-Serie.
00:16:07: Und du wirst erfahren, warum du nur das falsche Rezept hast – und du in dem Sinne nicht falsch bist!
00:16:14: Du wirst erfahren wie du dieses Chaos aus deinem Kopf rausbekommst.
00:16:20: Ich werde meine komplette Geschichte erzählen, wie mein Mann und ich von einer nicht gleichberechtigten Elternschaft zu einer fairen Elternschaft gekommen sind Und wir werden über Money Mindset reden und warum du Geld lieben lernen solltest, uns so viel mehr.
00:16:36: Klick auf den Link in den Shownotes carolinhabekost.de Sama-Sessions und meld dich für Null Euro an!
00:16:46: Wenn jetzt hier eine Mutter zuhört und die sagt, ich kenne das auch total.
00:16:49: Eigentlich ist schon morgens um neun meine Energie weg und kommt irgendwie nicht wieder.
00:16:54: Wo würdest du als erstes ansetzen ohne dass sie ihr komplettes Leben umkrempelt?
00:16:59: Sie hat was gehört, welchen Impuls kannst du ihr mitgeben?
00:17:03: Meinst du, dass sie sich morgens in eine andere Energie bringen kann?
00:17:07: Nee, dass die sehr schnell ihre Energie verliert.
00:17:11: Sie wacht morgens auf, ist gar nicht komplett fertig aber so ... Kind irgendwie fertig gemacht, vielleicht in die Kita gebracht und danach einfach totales Tief.
00:17:20: Und eigentlich wird es auch nicht besser den ganzen Tag über weil sie einfach dauererschöpft ist.
00:17:25: Also ich glaube was super hilfreich ist sich einfach klar darüber zu werden an welchen Stellschrauben kann sie in dem Moment überhaupt drehen?
00:17:34: Man kann wie du schon sagst wahrscheinlich nicht alle Stellschräume auf einmal verändern und bei mir war das dann dass ich gesagt habe, okay wie kann ich jetzt erstmal meinen Körper gerade unterstützen?
00:17:42: Dass der wieder in den Balance kommt.
00:17:44: Das heißt... komplementär medizinisch zum Beispiel beraten lassen und hab dann damals für mich gesagt, okay was kann ich denn machen um meinen Körper erst mal wieder zu nähern?
00:17:53: über Supplements war das tatsächlich weil meine Ernährung generell relativ gesund ist.
00:17:57: Und auch ausreichend Sport gemacht habe, weil ich wusste Bewegungen hilft mir einfach den Stress auch loszulassen.
00:18:02: aber das ist das erste was ich geguckt habe.
00:18:03: ok wie kann ich mich körperlich unterstützen?
00:18:05: Das ist ein kleiner Heck sag' ich mal.
00:18:07: das würde ich eher so live-Hack mäßig sehen.
00:18:10: Und dann habe ich wirklich geschaut, wo verliere ich denn gerade die meiste Energie und hab mir die Frage ehrlicher gestellt.
00:18:15: Das war... ...dass ich nicht mehr abgeschaltet habe!
00:18:18: Dann habe ich mich gefragt, wie kann ich es denn schaffen?
00:18:20: Abzuschalten.
00:18:22: Und das war wirklich durch... Ich habe dann selber mir Coachings genommen von Coach Meines Vertrauens auf meinem Ausbilder jetzt seit Jahren und habe wirklich mir dieses Thema angeguckt.
00:18:32: warum fällt es mir so schwer, abzuschalten loszulassen.
00:18:36: Und dann hab' ich mit meiner Tiefse Angst angeschaut, die dann hieß meinen Sohn zu verlieren.
00:18:43: Und das habe ich gemacht, nachdem ich ein Erlebnis hatte, wo wir unseren Sohn bei einer verloren hatten.
00:18:49: Das heißt, das Universum hat mir diese Aufgabe geschickt und es gab eine Nacht, wo im Krankenhaus mit ihm waren, wo ich ihn bei einer verlorene hätte.
00:18:58: Ich hab in dieser Nacht mein Sohn damals losgelassen Und das heißt, ich glaube nicht immer dass wir diesen Schmerzpunkt erreichen müssen.
00:19:10: Dass wir mit unseren schlimmsten Ängsten in Kontakt sein müssen.
00:19:12: aber wenn wir eben so erschöpft sind dann dürfen uns fragen was erschöpf mich denn gerade?
00:19:18: Was ist die größte Angst, die ich vielleicht gerade habe?
00:19:20: Was is die größtere Herausforderung, die Ich gerade hab?
00:19:23: und oft es ja dieses Ich kann es nicht halten, ich kann das nicht meistern.
00:19:28: Ich bin überfordert und hilflos.
00:19:30: Das führt uns ja oft in diesem Stress.
00:19:33: Manchmal ist es vielleicht einfach, wie gesagt dieses Thema anzugucken was dahinter ist oder sich ehrlich zu begegnen sagen, ich bin gerade überforderd.
00:19:41: Wie kann ich mich vielleicht Unterstützung suchen?
00:19:43: Wie kann mir vielleicht mehr Raum schaffen für mich?
00:19:46: Kann ich Dinge abgeben an jemand anderen wäre wieder mit Unterstützung oder kann ich vielleicht auch einfach sagen... Was ist der größte belastende Punkt gerade hier für mich?
00:19:59: Kann ich mir eine Woche Urlaub gönnen, ja einfach Urlaub nehmen.
00:20:03: Kann ich den Alltag einmal mal ne Woche hinten anstellen vielleicht mal nicht putzen vielleicht mal die To-do Liste hinten anstellen und nun mich auf die wichtigsten Dinge konzentrieren?
00:20:15: Ich glaube es geht viel darum aber diese Klarheit zu finden.
00:20:17: was ist der belastendste Punkt gerade und radikal ehrlich zu sein.
00:20:20: Weil wenn wir selber weitermachen, in diesem Hamsterrad uns weiterdrehen... Ich glaube dann wird es halt schwierig rauszukommen aus dieser Dauerschöpfung.
00:20:30: Wir müssen anfangen ehrlich mit uns zu sein Und das ist manchmal aber nicht einfach weil wir da eine Schwäche gegebenenfalls zu geben müssen.
00:20:37: und ich habe mir damals... Ich hab das nicht als Schwäche gesehen dass sich Angst hatte meinen Kind zu verlieren sondern ich habe gewusst oh Scheiße!
00:20:45: Ich werde hier gerade mit dem schlimmsten Thema konfrontiert was Ich habe mir je vorstellen können.
00:20:51: Und ich war dann ehrlich zu mir und habe gesagt, ich brauche jetzt Hilfe.
00:20:58: Ja, ich bin Coach und ich begleite selber Frauen aber ich brauch Hilfe!
00:21:06: Das dürfen wir Frauen lernen.
00:21:08: dass es nicht schwächer ist.
00:21:10: Dass es keine Schwäche ist wenn wir unsere Themen angucken.
00:21:12: Dass kein Schwäch ist zuzugeben das wir Bedürfnisse haben oder zuzugehen dass wir gerade am Ende sind.
00:21:22: Ja, sogar es
00:21:23: ist
00:21:24: eine Stärke.
00:21:25: Es ist nicht nur nicht eine Schwäche sondern zu fühlen was brauche ich gerade oder wo bin ich grade?
00:21:31: und das zu kommunizieren?
00:21:33: Und dass dann auch noch im Anführungsstrichen öffentlich also im Freundeskreis oder sogar auf Instagram oder so Das sind halt alles so Steps und ich habe grad jetzt bevor wir dieses Interview aufnehmen in real gepostet und hab so einen Hasselalltag einer Mutter beschrieben Und habt dann in der caption halt quasi aufgegliedert.
00:21:54: so es muss nicht.
00:21:54: So sein weil viele ja auch den Glaubenssatz haben berufstätige mutter und kinder also arbeit erwerbsarbeit und kinders immer stressig.
00:22:00: und Ja, ist es oft und das muss nicht dein normal sein.
00:22:04: Und da hab ich mehrere Kommentare drunter, so nach dem Motto Oh Gott schon wieder eine Mutter die total überfordert ist.
00:22:11: Das heißt sie haben die Caption gar nicht gelesen und mehrere, ich sag mal fiese Kommentare darunter.
00:22:18: Es ist so spannend weil ... das sind ja fremde Menschen, die mich vermutlich noch nicht mal kannten.
00:22:23: Zumindest konnte ich sie nicht zuordnen.
00:22:25: Und gleich dann ihre Bewertung reinpacken.
00:22:27: Und es ist aus meiner Wahrnehmung viel besser geworden.
00:22:30: Mein ältestes Kind ist ja bald vierzehn.
00:22:33: D.h.,
00:22:35: Ich habe ein bisschen Erfahrung wie es auch damals war, da war's noch schlimmer.
00:22:39: Aber wir sind immer noch nicht an dem Punkt wo es gesellschaftlich normal ist oder okay ist dass du sagst ich bin überfordert, sondern die Leute haben gleich Angst das Jugendamt kommt.
00:22:50: Ich bin überfordert, so.
00:22:52: Und insofern brauchen wir noch viel mehr offen darüber reden.
00:22:56: und wie gesagt es muss ja nicht auf Instagram sein aber auf jeden Fall in der Peacop-Gruppe oder im Kindergartenvorstand wo auch immer.
00:23:04: und die Erfahrung ist eben dass das allen so geht.
00:23:06: Und Didi sagen ich habe das nicht!
00:23:08: Das sind nur Didis verdrängen.
00:23:09: Das sind nicht die, die es nicht haben.
00:23:13: Ja und ich glaube da dürfen wir wirklich ehrlich sein selbst wenn es nach außen hin super toll aussieht Kind auf dem Spielplatz sieht und es sieht alles so easy peasy aus.
00:23:22: Auch die haben die Themen, wir kriegen ja gar nie den ganzen Alltag von der Mutter oder einer Familie mit.
00:23:27: Wir wissen ja gar nicht was läuft da dahinter verschlossen in Türen ab?
00:23:31: Ja wie fühlt die Frau sich eigentlich wirklich?
00:23:33: Was geht in ihrem Kopf vor?
00:23:34: Das sehen wir nicht!
00:23:35: Wir sehen das äußere Scheinungsbild aber wir sehen nicht die kleinen leisen Kämpfe die sie vielleicht selber mit sich ausmacht oder wo sie sagt bin ich hier gut genug oder... Die Schuldgefühle hat abends wenn's auf der Karsch sitzen sagt Ich bin heute wieder erlaubt geworden und sich schämt dafür.
00:23:50: Ich glaube, diese Gefühle, Schuld, Scham, die sich selbst abwerten... Das ist immer noch sehr präsent gerade bei uns Müttern.
00:24:01: Und das sind so mit den häufigsten Coaching-Themen, mit denen auch die Frauen dann zu mir kommen.
00:24:05: Aber alleine diesen Schritt zu gehen, zu sagen ich schäme mich gerade weil ich mein Kind angeschrieben habe und nicht so war wie ich gerne sein wollte oder wie eine perfekte Mutter zu sein hat.
00:24:15: Ich glaube, das ist halt diese Hürde die wir überschreiten dürfen.
00:24:20: Weil wir sind nicht alleine damit!
00:24:22: Also aus meiner Sicht kein Mensch ist frei von Emotionen wie Scham und Schuld.
00:24:27: Das sind Emotionen, die gehören zum Leben dazu.
00:24:30: Die Frage ist was sagt uns denn der Scham?
00:24:32: Was sagt uns dann die Schuld?
00:24:34: Was sagen uns deine Trauer oder eine Wut?
00:24:36: Da steckt ja ne Botschaft dahinter.
00:24:38: Das heißt...das sind Emotsionen, die super super wichtig sind.
00:24:42: Auch wenn sie als unangenehm bewertet werden von uns, sind die wichtig weil die einen Botschaft für uns haben.
00:24:49: Und da dürfen wir halt hingucken.
00:24:52: Ja und mein Erfang ist eben so dass die auch so ein perfektes Bild aufrecht erhalten und auch so ich sage mal nahezu übertrieben beim Kinderturm mit ihrem Kind reden agieren und immer die perfekte Brotdose dabei haben.
00:25:03: und also du siehst es eigentlich schon im Ganzen.
00:25:06: Das sind oft die, die am unglücklichsten sind und sie suggerieren genau das Gegenteil.
00:25:11: Und da ist jetzt der Vorteil, dass ich schon ein paar Jahre im Eltern-Game bin in Anführungsstrichen-Vorteile weil ich kriege jetzt halt viele Trennungen mit ja?
00:25:20: Und oft ist es so, dass die Frau dann nämlich sagt eigentlich war's schon die ganze Zeit so, Ich hab nur versucht es zu retten!
00:25:27: Mit meinem Mann hat es nicht gelaufen und mit den Kindern nicht.
00:25:30: Jetzt sind wir bei einem Kinderpsychologen dann bricht es so aus den heraus, also klar ist jetzt ein bisschen extrem Beispiel.
00:25:38: Aber ich möchte das unbedingt allen die hier zuhören und diese denken ja aber hier bei Brigitte von nebenan da läuft alles perfekt.
00:25:47: nein Es läuft bei niemanden perfekt.
00:25:50: Bei Nina nicht, bei mir nicht.
00:25:52: Es läuft nicht perfekt und es geht eben auch gar nicht darum dass es perfekt läuft Und das ist einfach finde ich so wichtig.
00:26:00: also ich freue mich mega wenn sozusagen alle die zuhören diese Mädchen hier von uns beiden mitgenommen
00:26:04: haben
00:26:06: und Ich würde jetzt gerne nochmal mehr auf so ein bisschen Alltagstaugliche Praxis, vielleicht auch für die, die gar nicht so extrem in der Erschöpfung sind.
00:26:15: Sondern einfach sagen, wo ich merke schon ist anstrengend.
00:26:18: Gibt es so alltägliche Gewohnheiten?
00:26:20: Die du Müttern empfehlen kannst, die ihnen helfen, Energie wieder aufzutanken?
00:26:26: Ja... Ich glaube da ist das erste was ich eigentlich immer selber mir wieder bewusst mache aber auch mein Klientin oder meinen Coaches bewusst mache Eine Pause sich zu nehmen heißt nicht.
00:26:41: Ich brauche eine halbe, ne Stunde oder einen ganzen Tag für mich.
00:26:46: Eine Pause kann sein.
00:26:48: ich halte ein Moment mal inne schließe meine Augen und bin einfach nur mal kurz hier bei mir und atme.
00:26:55: das sind fünf Sekunden ja?
00:26:58: Oder dass ist es einfach so.
00:27:00: die Atmung bringt uns immer in den Moment zurück.
00:27:02: und das kann man jedes Mal wenn man in einer Situation isst die einen gerade herausfordert, die einen stresst und man denkt oh mein Gott was passiert hier grad wieder?
00:27:10: Ich habe keine Kontrolle hier grade mehr.
00:27:13: Und mein Alltag war so schön geplanten jetzt geht alles durcheinander.
00:27:15: atmen kann man immer!
00:27:17: Wir atmen viel zu flach den ganzen Tag über.
00:27:21: Das heißt, wenn du jetzt das gerade hörst und dich fragst wie atmest du gerade?
00:27:25: Atmest Du gerade tief oder flach.
00:27:26: Das heißt wir atmen meistens so an der Oberfläche aber nie, wir füllen nie unser ganzes Lungenvolumen aus.
00:27:31: Aber ein tiefer Atemzug hat einen extrem krassen Einfluss schon auf unseren Nervensystemen und beruhigt uns.
00:27:37: Das heisst dass können wir als Pause deklarieren.
00:27:39: D.h.,
00:27:40: eine Atmung kann eine Pause sein Und diese eine Atimmung die wir uns dann gönnen oder schenken Eine Tiefeatmung hat einen unglaublichen Effekt auf unser Nervensystem.
00:27:50: Und wenn wir das zu unserer Routine machen, dann können wir schon ganz sagen mal ganz erlaubt unsere Baseline also unser Basis Level an ich komme zu mir zurück oder ich habe ein leichteren Zugang zu mir, können wir viel schneller erreichen weil wenn es dann irgendwann wird es zum Automatismus ist, wenn sie dann erinnern okay wie atme ich eigentlich gerade und was ist mit meinem Nerven System los?
00:28:10: Bin ich gerade so im Fight Flight Freeze Modus in halb acht Stellung dass irgendwas wieder passiert was ich gerade nicht kontrollieren kann?
00:28:18: und dann einfach zu atmen bringt dich runter, bringt dich in eine zumindest kurzfristige Balance vielleicht zurück.
00:28:24: Und das kann sein dass es dann fünf Minuten anhält dann wieder etwas ist oder du gar nicht rauskommst in dem Moment aber die Atmung hilft dir immer ein Stück weit mehr zu dir zurückzukommen.
00:28:32: Das ist eigentlich... Die Atmungen sind eines der wichtigsten Tools wenn es darum geht da Nervensystem auch zu regulieren und was sich finde was auch super kraftvoll ist einfach im Alltag immer wieder zu überprüfen, was denke ich eigentlich gerade?
00:28:51: Und wie nutze ich meinen Körper in der Situation.
00:28:54: Weil es gibt ein Tool, sag' ich mal ganzer Lob, das ist sehr gut beschreibt.
00:29:01: Wir haben im Prinzip unseren Kopf, der denkt konstant irgendwas.
00:29:05: wir haben unserem Körper und wir lenken unsere Gedanken auf etwas, was dann Emotionen auslöst.
00:29:11: Das heißt wir haben den Kopf der was denkt.
00:29:15: Wenn ich denke, was macht mein Kind jetzt schon wieder?
00:29:19: Fühlen wir die Emotionen?
00:29:21: Das ist so anstrengend vielleicht.
00:29:22: Also Anstrengung oder Erschöpfung... Der Körper wird in der Haltung gehen, die direkt mit unserem Kopf verbunden ist.
00:29:29: D.h.,
00:29:29: der Körper wird vielleicht schon wieder schultern werden.
00:29:33: So sinken!
00:29:33: Der Kopf wird vielleicht auch nach vorne kippen.
00:29:35: Die Stimme wird wahrscheinlich ein bisschen genervter.
00:29:39: Das heißt das alles verstärkt die Emotion, die wir fühlen Weil wir etwas auf eine gewisse Art und Weise, wir fokussieren uns dann darauf was gerade unser Kind macht, was wir vielleicht nie wollen.
00:29:49: Was wir vielleicht nicht toll finden.
00:29:51: der Fokus geht da drauf unsere Emotionen werden genau in diese Richtung gelenkt Und die Körpersprache geht mit.
00:29:58: das heißt dieses diese Pyramide oder dieses Dreieck ist eigentlich der Schlüssel dafür wie wir jede Situation schiften können.
00:30:07: Und das ist viel.
00:30:08: vielleicht in einer Situation zu denken, okay wie ist denn gerade meine Körperhaltung?
00:30:11: Was denke ich denn grade und wie ist es beides vielleicht miteinander verbunden?
00:30:14: Und worauf fokussiere ich mich und worauf gehen meine nächsten Gedanken dann wiederum?
00:30:21: Das kann man aber auch sagen, das kannst du auch trainieren da kannst du ja auch sagen ich unterbreche jetzt nur mein Gedankenmuster.
00:30:27: Sobald wir einen Punkt also den Fokus auf was wir uns fokusieren unsere Körperhaltungen oder den Gedanken dem wir denken In dem Moment, sobald wir das ändern eine Sache verändert sich die ganze Situation in uns und dadurch auch im Außen.
00:30:42: Weil wie wir eine Situation letztendlich ist ja das aus nur unsere innere Bewertung von etwas.
00:30:49: Das heißt kann ich in Situationen im Alltag einfach mich nun mal fragen worauf gehe ich denn gerade?
00:30:56: Gehe ich darauf was mein Kind jetzt gerade falsch macht oder was ich nicht geschafft habe also auf das was Mangel bedeutet oder gehe ich auf die Fülle die da ist dass ich gerade ein gesundes Kind hier sitzen habe, was halt einfach ein Kind ist.
00:31:08: Was es einfach will Chaos gemacht hat!
00:31:12: Ist dieses Thema relevant?
00:31:13: Eine super Frage auch.
00:31:14: Wie ist das Thema relevant?
00:31:16: in einem Jahr oder in einer Woche, worüber ich mich jetzt gerade
00:31:19: aufrege?!
00:31:20: Weil ich jetzt mein To-du nicht abgehakt hab, interessiert mich das in einer Woche noch.
00:31:23: In einem Monat oder im Jahr ist das, woran ich mich am Ende meines Lebens erinnern werde.
00:31:28: Also diese ... Das mal in die Perspektive zu setzen was für eigentlich mit unseren Gedanken teilweise unselber für einen Leid zu fügen und es zu unterbrechen zu sagen okay ich beobachte meine Gedanken jetzt einfach mal ein Tag als Hausaufgabe sozusagen.
00:31:41: Mal beobachten was denke ich eigentlich?
00:31:42: Gehe ich auf den Mangel oder gehe ich auf das was da ist was wunderschönes?
00:31:46: Und das heißt nicht dass sich das was mir gerade nicht passt Wegdrück oder wegschiebe und sagen, es existiert nicht.
00:31:52: Das heißt aber ich öffne mich auch für das was positiv da ist Was sich vielleicht in der Situation gerade lernen kann Oder was ich gerade als schön in der situation sehen kann weil es gibt ja immer beides im leben.
00:32:02: Es gibt immer dass was nicht funktioniert was nicht gut ist und gleichzeitig liegt darin wenn wir tiefer graben Ja auch ein geschenk und etwas was uns wachsen lässt oder was uns eigentlich in die fülle bringt.
00:32:14: Und zurück zu meinem beispiel war das wirklich.
00:32:17: Ich hab mich gefragt, was ist das Geschenk in der Diagnose von meinem Sohn?
00:32:21: Und es sind so viele Geschenke.
00:32:23: Ich könne die jetzt wahrscheinlich hundert Geschenken aufzählen, die diese Herausforderung mir bringt!
00:32:29: Aber wenn alles so viel erscheint und unmöglich erscheinen gibt es Tage, da geht mein Kopf auf Warum?
00:32:37: Warum er?
00:32:38: Warum dieses kleine Wesen, das gar nichts dafür
00:32:40: kann?!
00:32:41: und warum wir als Familie sind.
00:32:42: Diese Fragen, warum bringt die nie eine gute Antwort?
00:32:45: Das heißt sobald ich mich dabei erwische dass ich sowas denke ändere das weil es hindert mich daran das Leben zu leben was ich leben möchte nämlich ein Leben voller Freude, voller Liebe, volle Erfüllung.
00:32:59: und es ist trotzdem möglich.
00:33:01: aber ich entscheide mich dann in dem Moment ja bewusst was Negatives zu denken auf den Mangel zu gehen.
00:33:05: an der Stadt das ein total glückliches Kind ist war super viele schöne Wundervolle spannende Momente erlebt, die ich gerade jetzt in dem Moment erleben kann.
00:33:16: Das heißt wofür entscheide ich mich denn und was lasse ich meinen Kopf machen?
00:33:20: Weil unser Kopf ist aufs Überleben getrimmt.
00:33:22: wir haben keine Ahnung Steinzeit gehören Was einfach darauf trainiert ist biologisch auch zu gucken.
00:33:29: ist da irgendwo eine Gefahr.
00:33:31: In der heutigen Gesellschaft haben wir keinen Sebelzantiger mehr, dann ist es halt eine unordentliche Wohnung die als gefahrpotenzielle Gefahr dient weil's unser Nervensystem vielleicht rebellieren lässt dass wir noch nicht geputzt haben.
00:33:41: Ja aber das ist eigentlich... Eigentlich ist unser Gehirn dafür dar, dass wirs nutzen dürfen und nicht dass sie so uns nutzen.
00:33:47: Und ich glaube da dürfen wir halt ansetzen.
00:33:49: Aber das sind Lärmprozesse Das gibt kein super easy quicktool.
00:33:52: aber man kann damit starten Zu sagen ok beobachte jetzt einfach gerade mal wenn ich mich in einer Situation das nächste Mal tappe Wo geht denn gerade mein Fokus hin?
00:34:01: Was sage ich mir dann selber?
00:34:02: oder was sage ich vielleicht zu meinem Kind, oder zu meinem Umfeld.
00:34:06: Welche Worte nutze ich?
00:34:07: Also welche Sprache nutze Ich auch.
00:34:08: Ist die abwertend, ist die bewertend?
00:34:10: Ist sie positiv, ist sie empowernd?
00:34:12: also wie Nutze ich meine Sprache und meine Körperhaltung?
00:34:16: Ja Danke für deine Einblicke.
00:34:19: Dann sagt doch jetzt am Ende nochmal wo finden wir dich?
00:34:22: Oder was hast du vielleicht auch für ein Angebot für alle Die mehr von dir und deiner Arbeit wollen
00:34:27: ja sehr gerne.
00:34:28: Also man findet mich zum Beispiel auch auf Instagram, Nina Schmidt Coachings.
00:34:31: Das wisst ihr wahrscheinlich ja hier.
00:34:32: unter der Folge Verlinken entsprechend und ich habe quasi meine Reise als Mutter sehr viel reflektiert und sehr viel einfach gelernt aus dieser Reise und hab einen reichen Typen Training entwickelt das ist kostenfrei wo es darum geht zu gucken, wo gehe ich denn in die Kämpferin, die wir am Anfang hatten oder besprochen haben.
00:34:54: Aber auch wie kann ich dem Leben mehr vertrauen?
00:34:56: Wie kann ich meine Ängste loslassen?
00:34:57: Wie können ich aus den Schulgefühlen rauskommen?
00:35:00: Wie kannst du wieder mehr Magien mein Leben einladen und diese Flow- und Leichtigkeit fühlen?
00:35:04: Da habe ich einen Archetypen Training zu entwickelt.
00:35:08: Also da kann man reinschnuppern einfach in meiner Arbeit auch und kriegt super viele Impulse schon wirklich mit auf den Weg.
00:35:17: wie man etwas verändern kann.
00:35:19: Und dann gibt es natürlich die ein zu eins Coaching mit mir und ich habe einen acht Wochen Online Mentoring Programm, Moms Mindset Mastery wo ich wirklich noch mal tief ansetzte.
00:35:28: okay was sind denn überhaupt die Bedürfnisse?
00:35:31: Was sind die Kernglaubenssätze, die mich gerade daran hindern überhaupt eine Mutterschaft zu leben, die sich leicht in der Fülle anfühlt?
00:35:38: Wie möchte ich überhaupt eine mutterschaft leben?
00:35:40: Es geht sehr stark in die Tiefe wirklich in die Fundamentals würde ich sagen aber auch viel Visions- und Zielearbeit, woher möchte ich denn als Mutter oder als Frau wie möchte ich mein Leben gestalten?
00:35:52: Was ist mir wichtig das heraus zu arbeiten, wo man sich eigentlich im Alltag, wenn man ehrlich ist gar nicht mit beschäftigt.
00:35:57: mit den eigenen Bedürfnissen oder auch mit dem Wünschenziel in Träumen.
00:36:00: Und dann aber auch die Tipps und Tools bekommen, wie man selber sein Nervensystem regulieren kann.
00:36:05: Das heißt wenn ich mich gerade überfordert fühle, wie komme ich raus?
00:36:08: Wenn ich grad mein Kind anschreien möchte oder angeschrien habe, wie komm' ich raus aus dieser Negativspirale?
00:36:14: Da gibt's halt alle diese Tools, die meinen Alltag wirklich jeden Tag bereichern und die gibt es dann aus erster Hand quasi im Moms Mindset Mastery von
00:36:23: mir.
00:36:24: Dann vielen Dank, ich verlinke natürlich alles unter den Show Notes und dann sind wir schon am Ende der Episode.
00:36:30: Und ich sage tschüß vielleicht bis zum nächsten Mal!
00:36:34: Vielen Dank!
00:36:36: Ab dem siebzehnten Sechsten finden die kopfreie
00:36:39: Summer Sessions
00:36:40: für Null Euro statt.
00:36:42: Meld dich über den Link in den Show
00:36:44: notes an und
00:36:45: verbringe vier Abende
00:36:46: mit mir
00:36:47: mit ganz viel Input für
00:36:49: deine Vereinbarkeit von Familie und Beruf.