Erfüllt Leben mit Familie und Beruf - mehr Zeit, mehr erledigte To-dos, mehr Lebensfreude!
00:00:01: Willkommen im Finde Dein Mama-Konzept Podcast.
00:00:04: Moin, ich bin Karolin und hier erfährst du wie Du mit der Kopfreihe Methode deine To-dos endlich stressfrei meisterst bis zu fünf Stunden pro Woche zurückgewinst und Familie und Beruf wirklich entspannt lebst!
00:00:17: Und wenn du nicht nur zuhören möchtest sondern sofort etwas verändern willst dann schreib mir auch WhatsApp.
00:00:22: Ich zeig dir welches meiner Programme dich jetzt am besten unterstützt.
00:00:26: Link findest du in den Show notes.
00:00:30: Moin und willkommen zu dieser Episode.
00:00:32: Heute erfährst du, wie ich es schaffe, fokussiert in mein Arbeitsalltag zu starten, unabhängig davon wie stressig es morgens mit den Kindern war.
00:00:44: Ich spreche über meinen Übergangsritual und gebe dir jetzt detaillierte Infos, wie das Ganze läuft, denn es ist eine der aller häufigsten Fragen auf Instagram.
00:00:55: unter Ed Caroline von Mama Concept findest du mein Instagram-Kanal und da teile ich immer wieder Einblicke beim Alltag vor allem über die Stories.
00:01:03: Da zeige ich auch, dass ich ein Übergangsritual mache und viele sagen immer wie genau sieht das dann eigentlich aus?
00:01:07: Und ich überlege es für mich zu etablieren.
00:01:09: Darüber spreche ich heute.
00:01:12: nicht nur das sondern es gibt ein neues kleines Produkt, in der findet dein Mama Konzeptwelt, nämlich das Startklar Journal.
00:01:21: Das ist ein Journal für berufstätige Mütter oder Müttern in Elternzeit, für den Übergang zwischen Fürsorgearbeit und Erwerbsarbeit beziehungsweise wenn du in Eltern Zeit bist zwischen Für-Sorgearbeit und zeitwürdig oder um Dinge zu erledigen Und Du bekommst damit einen klaren Kopf mehr Energie und einen fokussierten Staat in Deine Zeit.
00:01:43: Und da findest du den Link in die Show Notes.
00:01:46: Für einen kleinen Preis kannst du dir dieses PDF holen und bekommst über sechzig Seiten Journaling Fragen, die du nutzen kannst für dein Übergangsritual.
00:01:55: Jetzt erkläre ich dir erstmal warum genau und was mache ich da?
00:02:00: Warum könntest du das auch machen und was hättest du davon?
00:02:04: Also... Ich habe etabliert ein Übergangritual damit ich gut im Homeoffice arbeiten kann.
00:02:11: Ich habe ja schon eine Festanstaltung angefangen, hundert Prozent Homeoffices zu machen.
00:02:15: das war Und das Thema kennst du wahrscheinlich, wenn du morgens aufstehst und die Kinder versorgst.
00:02:23: Dann ist das mit Unhaar auch ein bisschen stressig.
00:02:25: Das eine Kind will nicht zur Schule, das andere hat einen Wutanfall weil es Diklamotten nicht selbst angezogen bekommt... ...und du kommst vielleicht so spät zum Kindergarten, zum Morgenkreis oder Ähnliches.
00:02:35: Und dann hast du endlich alles geschafft!
00:02:37: Du hast irgendwie das Gefühl der halbe Tag ist schon rum, weil du bist aufgestanden, hast dich selbst versorgt, da hast dich irgendwie angezogen.
00:02:43: zurecht gemacht.
00:02:45: Die Kinder sind alle angezogen, haben Essen bekommen.
00:02:47: Also Frühstück... Du hast vielleicht Brotdosen gemacht?
00:02:50: Hast die Kinder irgendwo hingefahren oder dafür gesorgt dass sie rechtzeitig zum Schulbus kommen oder oder oder und dann solltest du jetzt sozusagen fokussiert in die Erwerbsarbeit starten.
00:03:02: Und das ist mitunter gar nicht so leicht weil wir durchaus noch energetisch in dem Morgen hängen.
00:03:08: Und da lass uns mal genau gucken, was da nämlich los ist.
00:03:11: Das heißt wir haben unterschiedliche Verantwortungsbereiche als Mensch und in unserem Fall als Mutter haben wir eben den Verantwortungsbereich das Kind zu versorgen.
00:03:20: und wenn wir Arbeitnehmerinnen sind oder Selbstständige sind, dann haben wir auch dorthin gehend eine Verantwortung.
00:03:26: Der Vater hat es übrigens genauso... ich spreche jetzt hier über die Mutter weil der Podcast sich an Bötter richtet.
00:03:32: Diese Verantwortung für dein Kind hört ja nicht auf, nur weil du jetzt bei der Erwerbsarbeit bist oder weil Du jetzt mal gerade Meet Time hast.
00:03:39: Sondern die Verantwortung hast Du immer vierundzwanzig Stunden sieben.
00:03:43: Beziehungsweise hast Du dann innerhalb Deiner Verantwortung entschieden okay mein Kind geht Jetzt in die Kita und In der Zeit Machen Die Fürsorge Arbeit die Menschen die dort sind Oder zur Oma oder wie auch immer.
00:03:53: Und wenn Du dein Kind zum Beispiel abgibst und das Wein beim Abgeben Und du fährst dann zur Erwerbsarbeit, dann nehmen wir meistens energetisch da was mit.
00:04:04: Im Sinne von schlechtes Gewissen sich Sorgen machen, Zweifeln im Sinne von ist mein Kind wirklich gewachsen in dieser Betreuung zu sein?
00:04:13: Ist das die richtige Betreuungen?
00:04:15: oder wir ärgern uns über uns selber und denken ach Mensch ich wollte doch nicht ausflippen!
00:04:18: Ich weiß doch wie es irgendwie.
00:04:20: zweijährige Kinder sind die brauchen ihre Zeit, die müssen sich selber irgendwie erleben können.
00:04:27: Und ich muss sie jetzt nicht anmodzen nur weil die Hose falsch um angezogen war.
00:04:31: Das heißt es ratt hat Rattern Gedanken, Gedankenkarussells und oft auch Sorgen und schlechtes Gewissen.
00:04:40: Die Ursachen dafür sind unterschiedliche Art da... Ich will ja gar nichts zutief drauf eingehen weil sonst wird das hier eine drei Stunden Podcast Episode.
00:04:47: aber einfach damit du weißt in welche Richtung das meine.
00:04:52: Wenn du grundsätzlich ein Vereinbarkeitsmodell hast, mit dem du nicht zufrieden bist im Sinne von Du erwerbsarbeitest zum Beispiel sehr viel.
00:04:59: Hast wenig Zeit mit deinen Kindern die Betreuung von deinem Kind ist nur mittel bis schlecht aber sie auch nicht so schlecht als dass man sie sofort verlassen müsste Dann bist du unzufrieden mit deinem Vereinbarkeit Modell und das wird dir im Alltag immer wieder auf die aufs Brot geschmeert, sozusagen vor die Nase gehalten.
00:05:16: Es wird dir immer wieder gezeigt hier guck dann geht da nicht gerne hin.
00:05:19: Guck es ist zeitlich zu eng du stehst schon wieder im Stau Du wirst es nicht schaffen.
00:05:23: zum Meeting um neun Uhr.
00:05:24: Und dann haben wir solche Gedanken wie, ah mann warum arbeite ich denn eigentlich in einer Firma wo Meetings vor zehn beginnen?
00:05:29: Es gibt doch auch Firmen die machen erst ab zehn Uhr Meetings.
00:05:32: Das wird auch eigentlich viel besser für mich.
00:05:34: aber jetzt einen neuen Job finden das irgendwie auch anstrengend und der ist irgendwie so dicht an der Gitarren.
00:05:38: beim nächsten Job muss sich bestimmt weiter fahren da da da.
00:05:41: also da gehen ja die so die Gedankenketten gehen dann damit uns einmal durch.
00:05:47: Das heißt es kann sein dass dir das schwer fällt zwischen Kehrarbeit Erwerbsarbeit zu switchen, weil du mit grundlegenden Dingen nicht zufrieden bist.
00:05:59: Dann kann es sein dass du grundlegend zufriedenfist aber ist einfach heute besonders anstrengend war oder grundsätzlich besonders anstregend ist ,weil du primär alles alleine machst, weil vielleicht kein Vater da ist der so Vater der Kinder da is der Kehrarbeit mit übernimmt.
00:06:16: Also gibt unterschiedliche Gründe.
00:06:18: und dann ein Grund, der auch noch da ist.
00:06:21: Wir haben nicht gelernt unsere Gedanken... ich sage mal in Anführungsstrichen zu lenken, weil es geht mir jetzt nicht darum unsere Gedanken zu kontrollieren oder zu manipulieren.
00:06:33: Und es gibt noch was zwischen Ich kontrolliere meine Gedanken und zwischen Gedanken passieren wir einfach.
00:06:40: Das nenne ich jetzt mal hier Lenken, aber wenn das vielleicht nicht der perfekte Begriff ist kein besseren Begriff dafür in diesem Moment.
00:06:48: Und dieses liebevolle Lenken deiner Gedanken kann dir helfen, Fokus zu gewinnen und in dem Moment wirst du die Chefin in deinem Kopf... ...und hier sind wir im Bereich Mindset Arbeit!
00:07:01: Das Übergangsritual hilft vor allem bei diesem Thema Fokussieren über Mindsetarbeit.
00:07:08: Es hilft den Stück weit auch bei den anderen Themen dich eben genannt habe.
00:07:12: Aber klar, wenn du konntest dich mit deinem Vereinbarkeitsmodell nicht happy bist dann geht es darum da die Stellschrauben zu drehen.
00:07:18: Zumindest auf lange Sicht.
00:07:21: Was du jetzt machen kannst ist üben dass den Einlebensbereich innerlich in Anfangsstrichen abzuschließen, zu pausieren und den anderen Lebensbereich bewusst zu starten.
00:07:33: Und dafür nutzen wir Menschen gerne Rituale – das ist so wie wenn wir eine Einschulung feiern, wenn ein Kind in die Schule kommt oder wir die Abiturfeier feiern werden, wenn das Kind die Schule beendet.
00:07:43: Oder wenn jemand stirbt, wir eine Beerdigung machen oder wenn jemand geboren wird, wir ja eine Willkommenszeremonie machen oder eine Taufe oder ähnliches.
00:07:52: Das heißt, uns in helfen Rituale um Dinge zu starten oder zu beenden.
00:07:58: und genau diesen Effekt nutzen wir für den Übergang.
00:08:02: Was habe ich jetzt konkret gemacht als ich im Homeoffice gegangen bin?
00:08:06: Ich habe mir ein Übergangsritual gebaut.
00:08:09: Mein persönliches Übergangsritual sieht wie folgt aus, ich habe morgens entweder das Kindergartenkind oder die beiden Schulkinder.
00:08:17: Wenn ich das Kindergartenkind habe fahre auch mit dem Auto zum Kindergaten, d.h.
00:08:21: ich komme dann zurück mit dem Autor und dann komme ich also wieder nach Hause.
00:08:25: Das ist dann so acht Uhr ungefähr.
00:08:28: Und dann mache ich mir meinen ersten Kaffee des Tages, holen mir meine Wasserflasche und setze mich oben in mein Büro Und dort mache ich mir schöne Musik an und dann beginne ich zu journalen.
00:08:40: Das heißt, ich nehme entweder ein leeres Journal und schreibe einfach Dankbarkeit rein.
00:08:46: also im Sinne von heute bin ich dankbar für einen versuch immer mindestens drei oder sogar zehn Sachen aufzuschreiben.
00:08:53: Oder auch Erfolgs-Tagebuch, also im Sinne von das sind die Erfolge dieser Woche.
00:08:57: oder das sind der Erfolgen in meinem Leben und hier wichtig.
00:09:01: wir neigen dazu ErfolGE zu definieren im Sinne vom Ich habe einen besonders guten Abschluss gemacht oder ich hab ein besonders hohen Umsatz im Monat gehabt oder ich habe irgendwie endlich mein Wunschgewicht erreicht.
00:09:12: Also wir definieren Erfolg oft sehr große Ziele Und es ist ein Erfolg zu sagen, ich habe heute alleine geduscht und mich morgens nicht stressen lassen.
00:09:24: Das ist schon ein Erfolg.
00:09:25: also in meiner Definition für dieses Erfolgs-Tagebuch.
00:09:28: D.h.,
00:09:29: ich gucke einfach was ist gut gelaufen worauf bin ich stolz?
00:09:33: Ich finde das ist noch mal bisschen etwas anderes als Dankbarkeit weil... Also ich bin zum Beispiel total dankbar dass meine Kinder gesund sind!
00:09:38: Ich bin total dankba dass ich so einen fitten Körper habe.
00:09:42: Ich bin total dankbar, dass ich mein Mann getroffen habe.
00:09:44: Das werden jetzt für mich keine Erfolge.
00:09:47: Aber zu sagen wir hatten stressfreien Morgen das für mich ein Erfolg.
00:09:52: oder ich bin heute mit Freude aufgewacht – das ist für mich eine Erfolg!
00:09:55: Also ich schreibe dann einfach diese Dinge auf.
00:09:58: Oder ich nehme mir vorgefertigte Journaling-Fragen und das ist auch der häufigere Fall wie ich es nutze.
00:10:05: D.h.,
00:10:05: ich bin ja um die Human Design ein.
00:10:08: MG III VI d.h.
00:10:10: die Dreisächserlinie, also vor allem die dreier Linie.
00:10:12: Die Markabwechslung, die mark unterschiedliche Dinge.
00:10:15: Die macht nicht so gerne immer wieder das Gleiche.
00:10:17: Das heißt ich variiere hier.
00:10:18: deswegen Achtung wenn du gerne gleiche Dinge magst nimm du doch immer die gleiche Sache.
00:10:23: Ich variere hier manchmal Dankbarkeits-Tagebuch, manchmal Erfolgstagebuch und manchmal nehme ich mir Journaling Fragen Und die hole ich mir entweder aus gekauften Journaling Bücher, die ich einfach bei Talia gefunden habe oder so.
00:10:35: Oder ich bin in irgendwelchen Programmen gewesen, das heißt ich war mal ein Money Mindset Programm.
00:10:39: Da gab es zum Beispiel irgendwie dreißig Journaling-Fragen.
00:10:42: die habe ich inzwischen glaube schon zehnmal beantwortet innerhalb der letzten Jahre weil ich sie immer wieder raushole.
00:10:47: oder ich hab ein Jahreshuman Design Workshop gemacht mit so einer Jahresenergievorschau wozu es Journalling Fragen gibt, die habe auch alle innerhalb meines Morgens Rituals mir genommen, also entweder nur eine oder maximal drei.
00:10:59: Dann steht da ne Frage zum Reflektieren und dann beantworte ich die.
00:11:03: Und ich variiere hier eben ganz bewusst weil ich die Abwechslung liebe und an manchen Tagen dauert mein Übergangsritual zehn Minuten und manchmal dauert es auch dreißig Minuten.
00:11:13: und je stressiger der Morgen war oder je schlechter ich drauf bin oder je stärker ich zb durch meine Regelblut für mich beeinflusst fühle, desto länger mache ich dieses Ritual, weil desto mehr Energie bekomme ich darüber wieder.
00:11:25: Nach dem Journal schaue ich dann auf meinen Kopf Freiburg, wo alle meine To-Do sortiert sind.
00:11:30: und dann gucke ich einmal in mein Kalender.
00:11:33: Also steht irgendwas an, habe ich heute einen Call, hab' ich langen Arbeitstag oder ein halben Arbeitstag... Und dann ziehe ich mir das erste To-do für die Workshession.
00:11:44: Wichtige Info.
00:11:45: Ich habe zu diesem Zeitpunkt noch alle Kanäle zu, also ich hab' noch nicht in mein E-Mail-Postfach geguckt, ich hab´n noch nie in meinen berufliches WhatsApp geguckt.
00:11:54: Ähm...ich habe wahrscheinlich schon in meinem privates WhatsApp geguckt weil ich eben auch gucke es steht irgendwas für den Kindergarten an.
00:12:00: ähm und ich habe Webunters gecheckt.
00:12:02: das ist der über die wir die Infos von der Schule kriegen.
00:12:05: Wir haben es relativ häufig, dass spontan doch mal eben die erste Stunde ausfällt und wir dann ein Kind nicht wecken bzw wieder ins Bett schicken.
00:12:13: Also sowas check ich schon aber ich habe sozusagen noch keine beruflichen Nachrichten in mein System reingelassen Und das mache ich übrigens auch danach nicht.
00:12:21: Ich ziehe mir mein erstes To-do.
00:12:22: heute hab' ich zum Beispiel eine neue Unterseite auf meiner Website als erstes to do erstellt Und jetzt nehme ich diese Podcast-Episode auf und danach werde ich E-Mails machen, WhatsApp und Co.
00:12:32: Beziehungsweise direkt danach habe ich erstmal einen Call... ...und dann mache ich das Ganze.
00:12:36: also um elf werde ich wahrscheinlich die ganzen Kanäle öffnen.
00:12:39: Es hat ein bisschen gedauert dass ich da hingekommen bin weil auch geprägt durch Arbeitnehmerin dieses Du musst permanent ständig erreichbar sein und morgens schon gleich um acht Uhr E-mail checken und du entscheidest wann du E-mails checkst und welche Kultur du mit etablierst.
00:12:55: Dieses Übergangsritual ist mein Übergungsritual.
00:12:58: Es muss nicht dein sein, ich empfehle dir das einfach mal auszuprobieren ein Ritual für dich zu etablieren und du könntest zum Beispiel auch Yoga machen oder Schwitzesport oder Du kannst eine Sprachnachricht an deine Freundin machen oder was auch immer.
00:13:17: Es geht darum, was hilft dir von dem Einlebensbereich in den anderen rüber zu gehen und bei mir ist halt das Journaling gekommen weil ich das auch mit einer Zeit etabliert habe wo es bei uns morgens eher stressig war, wo die Kinder einfach alle noch sehr viel jünger waren und ich mir einfach viele Gedanken gemacht habe.
00:13:32: Ist das richtig so wie wir das machen?
00:13:34: Zu dem Zeitpunkt hat ja mein Mann die primäre Carabelle übernommen.
00:13:37: Jetzt teilen wir uns das Jahr, aber damals hatte er Primär, die übernomm und da habe ich einfach Themen gehabt und es hat mir so geholfen das aus zu journalen und mir wirklich Gedanken zu machen.
00:13:45: will Ich dass so?
00:13:46: was traue ich mir zu?
00:13:47: was trau ich unserem Kindern zu?
00:13:49: Was trau' ich meinen Mann zur?
00:13:50: welche Themen sehe ich da?
00:13:53: und ganz oft sind daraus dann auch Gespräche mit meinem Mann entstanden also dich dann am Abend oder so geführt haben wo ich gesagt hab du mir ist nochmal völlig klar geworden Dass wenn du morgens unser Kleinkind anziehst und ich kriege mit, dass sie weint.
00:14:06: Und ich sitze im Büro daneben – das ist für mich nicht tragbar!
00:14:10: Ich halte das nicht aus wenn die da irgendwie Diskussion haben oder Streit oder was auch immer da irgendwie drehen fließen.
00:14:19: Was können wir tun?
00:14:20: Und dann geht es halt darum zu gucken... ist das normal, was da morgens läuft.
00:14:25: Also war es in dem Rahmen nicht super dramatisch aber es hat mich trotzdem berührt.
00:14:29: wie können wir es vielleicht auch räumlich anders lösen?
00:14:31: Wie können wir's zeitlich anders Lösen?
00:14:33: kann ja das Kind vielleicht eine halbe Stunde vorher ansehen bevor ich in diesen Raum gehe und so weiter.
00:14:38: Das heißt dieses Journaling hat mir auch geholfen immer wieder auch an dem Alltag den ich habe ein bisschen rumzubauen anzupassen, so dass es mir mehr gefällt.
00:14:47: Und die Früchte trage ich immer noch und auch immer weiter weil das ist ja ein System, da kommen irgendwie immer wieder neue Themen auf.
00:14:53: also so ist doch sie am Leben.
00:14:55: Also wir erreichen hier sozusagen nie einen Zustand der dann für immer so bleibt.
00:15:00: Ich weiß Disney-Filme suggerieren das.
00:15:02: Es gibt ganz viel Drama, Leute treffen sich, verlieren sich, irgendjemand stirbt sie dann finden irgendwie wieder zusammen und dann leben Sie bis ans... also glücklich bis ans Ende Ihrer Tage Und das wahre Leben geht trotzdem weiter.
00:15:16: Also es gibt diese Momente wo man denkt jetzt glücklich Bis endes des Lebens und dann ist es ein Moment des Glücks, glücklich sein Und dann kommen wieder andere Herausforderungen.
00:15:27: Ich glaube es ist auch okay, so funktioniert das Leben.
00:15:30: Das Leben sind halt Wellen und trotzdem ist es so dass ich von dem was ich vor fünf Jahren gejournelt habe heute noch profitiere und ich profitier heute auch schon davon was ich heute morgen gejournalte.
00:15:42: Und journaling muss nicht ein Weg sein!
00:15:44: Das will ich damit sagen.
00:15:45: und journaling kann dein weg sein und ich lade dich ein das einfach mal auszuprobieren.
00:15:51: Und genau dafür habe ich dieses Start-Clar-Journal entwickelt, was ein PDF ist mit Fragen die in so Kategorien eingeordnet sind.
00:15:59: Also ich arbeite ja auch mit dem Nordstern – wo willst du hin?
00:16:02: Es gibt zum Beispiel die Kategorie Nordstärn und dabei stelle ich dir halt Fragen, die darauf abzielen… Was is dein Nordsternen?
00:16:11: Ja, wo willst Du eigentlich hin?
00:16:12: Wann bist Du im Flow?
00:16:13: Welche Tätigkeiten geben Dir Freude?
00:16:15: Welchen nehmen Dir Freuden?
00:16:17: Und so gibt es mehrere Kategorianen.
00:16:20: also es gibt Auch die Kategorie Zeitmanagement natürlich.
00:16:23: Wie soll es bei mir anders sein?
00:16:25: Vereinbarkeitsmodell, Hinterfragen und ich habe auch so ein bisschen geteilt zwischen alleine ziehend und zusammen erziehend weil das mitunter auch einen Unterschied macht.
00:16:37: Das hab' ich beim paar Kategorien gemacht da wo's gepasst hat Und so findest du dort über sechzig Seiten Journaling-Fragen Und wenn du Bock hast dir das zu holen, geh in den Link auf die Show Notes und sicheres dir.
00:16:53: So oder so wünsche ich dir den Mut einfach mal ein Übergangsritual auszutesten und für dich zu finden.
00:17:00: Und übrigens, wenn du nicht im Homeoffice arbeitest macht es trotzdem total Sinn!
00:17:04: Du kannst auch erstmal gucken welches Ritual hast du denn vielleicht schon?
00:17:08: Also vielleicht bringst du dein Kind in die Kita, fährst dann mit dem Fahrrad weiter.
00:17:12: Hältst immer bei deinem Lieblingsbäcker holt sie deinen Latte Macchiato, fährt dann weiter zu dein Bürojob.
00:17:18: Dann sagst du erstmal allen Hallo, hängst deine Jacke auf Öffnest den Laptop, machst ihn an.
00:17:24: Während der an ist gehst du irgendwie auf Toilette und dann setzt du dich hin Öffnest hoffentlich nicht zuerst die E-Mails.
00:17:32: Zum Beispiel, ja?
00:17:33: Also guck auch mal wie ist es gerade und dann überlegt ihr mal wie könnte das noch cooler sein?
00:17:39: Und wenn du dir zum Beispiel morgens nicht den Latte Macchiato holst, dass ich das aber total glücklich machen würde und du auch bereit bist dafür jeden Tag X Euro auszugeben Dann etabliert das doch also so ein Lieblingsgetränk im morgen.
00:17:52: Ritual macht schon viel Freude.
00:17:53: Es muss kein Kaffee sein.
00:17:55: Es geht letztendlich darum, dir ein kleines Ritual zu bauen um das eine gedanklich zu beenden und den Gedanken aber auch einen Stück weit Raum zu lassen.
00:18:03: Aber dann eben auch die Chefin im Kopf zu sein und zu sagen okay jetzt beende ich diesen Gedanken... Jetzt habe ich es einmal durchdacht.
00:18:11: da war jetzt Raum für und jetzt fokussiere ich mich auf Business auf Beruf auf was auch immer Und wenn du auch ein Thema hast von Erwerbsarbeit Kehrarbeit zu wechseln kannst du dir dann natürlich auch wieder ein Übergangsritual bauen.
00:18:27: Ich habe da nur einen Mini-Ritual, ich gehe auf meinen Kopf freibohrt und schaue was ich heute alles entfertigt geschoben habe.
00:18:33: Freu mich darüber!
00:18:34: Schließe alle Tabs oder stüblich ganz.
00:18:37: ich lasse meistens ein paar Tabs auf die ich eh jeden Tag brauche aber die Tabs schließe ich die ich nicht jederzeit brauche.
00:18:43: Ich schliece vor allem das E-Mail Postfach wenn es nicht geschlossen ist damit ich am nächsten Tag wenig aufmache Und dann verlasse ich den Raum.
00:18:51: Also, ich habe festgestellten Übergangsritual zurück ist für mich gar nicht so relevant.
00:18:56: aber hin zur Erwerbsarbeit.
00:18:58: Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Ausprobieren!
00:19:00: Wenn du es ausprobierst, dann mach doch mal ein Foto pack das in deine Instagram Story und tag mich.
00:19:05: Dann sehe ich dass Du es ausprobiert hast und freue mich.
00:19:10: Und dann wünschte ich Dir noch einen ganzen tollen Tag und sag denkt dran better than then perfect Deine Caroline.