Finde dein Mama-Konzept I Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Finde dein Mama-Konzept I Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Erfüllt Leben mit Familie und Beruf - mehr Zeit, mehr erledigte To-dos, mehr Lebensfreude!

Transkript

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00:00:01: Finde dein Mammekonzept Podcast.

00:00:03: Moin und willkommen!

00:00:05: Hier ist Caroline, ich bin Vereinbarkeits-Mentorin, AHA Coach und Autoren der Kopfreihe Methode.

00:00:11: In diesem Podcast zeige ich dir wie du alles haben kannst, liebevolle bindungsorientierte Mama sein und beruflich happy dass du dich berufliche verwirklichst und die Mutter sein kannst, die du sein willst.

00:00:24: Ich wünsche dir

00:00:24: viel

00:00:25: Spaß.

00:00:29: Heute ist Jenna Van Houten bei mir zu Gast.

00:00:32: Sie ist Psychologin und Expertin für berufliche Neuorientierung, hat ein Buch geschrieben mit dem Titel Endlich Ein Job der zu mir passt.

00:00:40: Darin zeigt sie wie wir herausfinden was wirklich zu unpasst, beruflich und persönlich und wie wir wieder mehr Erfüllung um Job finden.

00:00:48: Sie hat Kinder, erkennt das Thema Vereinbarkeit und ich bin ganz gespannt wie sie alles gemanagt hat und was wir aus ihrem Buch mitnehmen können.

00:00:56: Und ich sage erst mal, happy welcome.

00:00:58: Schön, dass du da bist!

00:01:00: Ja liebe Karolin, ich freue mich sehr hier zu sein.

00:01:03: wie schön.

00:01:04: Sehr cool.

00:01:05: Erzähl uns doch einmal zu deiner Vereinbarkeitssituation.

00:01:08: Wie viele Kinder hast Du?

00:01:09: In welchem Alter spielt der Vater der Kinder eine Rolle?

00:01:12: Wie sieht das so bei Dir aus?

00:01:15: Sehr gerne.

00:01:15: Ich habe zwei Kinder, neun Jahre und fünf Jahre aktuell.

00:01:22: Der Vater spielt eine sehr große Rolle, ohne den wir das hier alles verrichten möglich.

00:01:28: Genau!

00:01:28: Wir wohnen alle zusammen.

00:01:30: Er arbeitet achtzig Prozent im Homeoffice, im Konzern angestellt und ich bin eben selbstständig und dadurch auch fast ausschließlich im Home-Office.

00:01:40: Und na ja was?

00:01:41: Wie ist es ein großer Orgaaufwand miteinander sich immer mal wieder zu gucken wer wann wie wo die Arbeitszeiten flexibel haben wir beide relativ flexibel, aber das bedeutet natürlich auch sich immer gut abzustimmen.

00:01:56: Wer wann für was zuständig ist?

00:01:59: Ich bin normalerweise Nachmittags zu Hause und wir haben einmal in der Woche die Oma nachmittags da.

00:02:04: Und meine Arbeit ist schon ein bisschen flexibler, dass ich auch häufig mal samstagsvormittags arbeite oder mal zwischendurch zwei Stunden am Wochenende oder eben mal abends.

00:02:17: Und dadurch gleicht sich das dann aus und mittlerweile sind ja alle Kinder in der Schule und im Kindergarten, dass die Vormittage meistens

00:02:26: versorgt

00:02:26: sind.

00:02:27: Aber es war auch nicht immer so als ich gestartet bin mit der Selbstständigkeit.

00:02:32: Das war im Mutterschutz.

00:02:33: Da hatte ich ein Baby, einen dreijährigen Sohn bzw.

00:02:36: war sogar Homeoffice-Zeit.

00:02:38: Da war ich noch neunzig Prozent angestellt und hatten dreijährige Sohne.

00:02:41: Wir waren im Lockdown zu Hause.

00:02:44: Ich war schwanger und dann im Mutterschutz mit unserem Baby für zwei Jahre bis sie in die Kita gekommen ist.

00:02:52: Das war nochmal eine ganz andere Situation.

00:02:55: Hast du dir gedacht es ist eh so wenig los da gründig?

00:02:57: Oder wie kam's dazu?

00:03:01: Ich habe gedacht, ich gründe und wusste schon dass wir schwanger werden wollen aber nicht wie schnell das gehen würde.

00:03:10: Naja und zwei Monate später war ich schwanger und drei Monate später der Lockdown Und dann haben wir uns anders organisiert.

00:03:20: Aber es ist ja nie eine Frage der Zeit.

00:03:25: Es ist irgendwie also für mich persönlich oder auch von dem Typ, wie ich bin.

00:03:31: Meine To-do-Liste ist wahrscheinlich bei einigen hier die Zuhören immer viel zu langen.

00:03:38: das passt eh nie alles rein sondern es geht viel mehr darum halt zu gucken.

00:03:41: okay was ist jetzt gerade dran?

00:03:43: Bin ich jetzt grade da wo ich gerade bin bei den Kindern oder bei der Arbeit oder beim Mann oder bei mir und dann immer wieder bewusste Entscheidungen zu treffen, was ist jetzt gerade das Wichtigste?

00:03:57: Was ist jetzt grade dran und an den Blick zu behalten.

00:04:00: Das wäre ja immer gut vorankommen.

00:04:04: Und dass es in Ordnung ist wenn manche Sachen in Anführungszeichen runterfallen oder eben noch nicht dran sind.

00:04:11: Was hast du beruflich vor der Selbstständigkeit gemacht?

00:04:14: und du hattest mir schon verraten, dass ihr ganz oder dass du unterschiedliche Teilzeigmodelle ausprobiert hast?

00:04:20: Nimm uns doch dann mal mit durch so eine Reise.

00:04:22: Was hast Du ausprobierst was hast Du gemacht und was waren da auch die Vor- und Nachteile?

00:04:28: Ja gerne!

00:04:29: Ich habe Psychologie studiert und nach dem Master hab ich tatsächlich in der IT angefangen als Datenanalysten also einen ganz unkonventionellen Weg gewählt Und da erst mal ganz normal Vollzeit gearbeitet, bis ich nach einem Jahr Elternzeit wieder zurückgekommen bin.

00:04:46: Dann erstmal mit fünfzig Prozent was ich persönlich eine super angenehme Arbeitsverteilung fand.

00:04:53: einfach weil ja ich hatte gearbeitet und kam dann nach Hause und hatte aber auch noch wirklich Zeit zuhause.

00:05:03: Wir haben dann aber verschiedene Modelle probiert, das hat aber auf verschiedene Gründe.

00:05:07: Zum einen haben wir als Paar uns überlegt wer möchte eigentlich wie viel arbeiten also wer hat gerade wieviel Freude am Arbeiten und wer hat auch grade welche beruflichen Möglichkeiten sich da weiterzuentwickeln?

00:05:22: Und haben dann als paar auch überlegt okay eigentlich passt es für uns gerade besser wenn ich mehr arbeite und mein Mann dafür Teilzeit machen möchte.

00:05:32: Und dazu kam es dazu, dass wir das auch ein bisschen so variiert haben bis ich tatsächlich auf neunzig Prozent war und er in Teilzeit gegangen ist.

00:05:42: Trotz Führungsrolle.

00:05:43: also auch spannend.

00:05:46: Es ist nämlich nicht immer das klügste wenn der Partner, der mehr verdient daheim bleibt oder mehr arbeitet sondern ganz oft ist es auch gut da nochmal genauer hin zu gucken und das haben wir eben sehr bewusst auch gemacht Ja.

00:06:03: Es war aber, fand ich auch eine spannende Erfahrung wenn man das andersrum sortiert wie das Umfeld darauf reagiert.

00:06:12: und auch für mich persönlich als Mama musste ich feststellen krass das hat echt was mit mir gemacht.

00:06:18: dieses Gefühl zu haben nicht so viel Zuhause zu sein in Anführungszeichen immer zu arbeiten Das ist bewusst wahrgenommen und gemerkt so krass.

00:06:32: Ich hatte ein schlechtes Gewissen meinen Kindern gegenüber, wer ich?

00:06:36: aber der Vater hätte das nicht.

00:06:40: Und das fand ich sehr spannend zu beobachten.

00:06:43: und umgekehrt haben wir aus dem... Umfeld.

00:06:47: Eine Frage ist mir noch sehr massiv im Gedächtnis geblieben, wo mich tatsächlich eine Freundin gefragt hat in meinem Alter die auch Kinder hat, die total aufgeklärt und emanzipiert und wie auch immer modern eingestellt.

00:07:01: trotzdem sie hat sich nicht gefragt naja traust du dein Mann das denn zu?

00:07:06: Obwohl unser Sohn schon drei Jahre alt war, er ja bereits seit drei Jahren Vater war und niemand hatte mich gefragt ob ich mir das zutraue

00:07:13: als unser

00:07:14: Sohne vier Wochen alt war.

00:07:16: Und da ich gemerkt krass wir haben in unserer Gesellschaft und damit auch immer in unseren eigenen Köpfen echt ganz viel Prägung die einfach mit beeinflusst, welche Entscheidungen wir als Familie treffen und die zu hinterfragen ist manchmal gar nicht so einfach.

00:07:35: Aber sehr, sehr lohnenswert!

00:07:37: Dann wirklich hinzugucken will ich das wirklich so?

00:07:39: Wollen wir es wirklich so oder glauben wir dass es nicht anders geht oder dass es sich halt so gehört oder einfach weil wir so geprägt sind?

00:07:47: Und dahin zu gucken ist ja auch das Motto meiner Arbeit Schema Du statt Schema F. Es gibt ja keinen Schema F, was für uns alle passt oder wie es bei dir heißt.

00:07:56: Dann findet ein Mama Konzept.

00:07:58: Ja genau weil nicht jedes Konzept passt für jede Familie, passt für jeden Menschen und so ging's uns auch.

00:08:04: Und da haben wir immer ausprobiert und auch immer wieder reflektiert ist das noch so wie es uns gerade passt, weil als Familie und persönlich wir entwickeln uns ja immer weiter Ist es immer noch so, wie wir es gerade brauchen oder an welcher Stelle wollen wir das anders haben?

00:08:19: Und dann bin ich in die Selbstständigkeit gegangen.

00:08:21: Dann ist unsere Tochter geboren.

00:08:24: Das heißt war ja immer im Wandel und isst immer im wandel.

00:08:29: Ich kenne das auch total mit diesen Fragen.

00:08:30: Als mein Mann stundenreduziert hat, gab es ganz andere Fragen als ich wieder eingestiegen bin.

00:08:37: Ein Satz der bei mir so hengeblieben ist war also sich mit drei Tagen a acht Stunden wieder eingesteigen bin verdient dein Mann so wenig dass du jetzt arbeiten gehen musst?

00:08:46: wo ich auch dachte oh krass was die Person die das zu mir gesagt hat was die übers Leben denkt und welche.

00:08:54: Ich kam gar nicht auf die Idee so zu denken und hab gedacht, crazy.

00:08:59: Also ich freue mich immer über Beispiele wie bei dir oder auch wie bei mir wo wir einfach auch zeigen können hinter Frage denn du kannst deine Entscheidung selber treffen.

00:09:08: Ja ja auch was sagt es über Arbeit aus?

00:09:10: ne?

00:09:11: Also über das Bild was jemand von Arbeit hat.

00:09:13: Das finde ich jetzt persönlich noch mal sehr spannend.

00:09:17: Das Arbeit kommt ja aus dem Altdeutschen und heißt Mühsal, und das steckt so tief in uns allen drin, dass wir glauben, Arbeit muss was sein, wozu wir uns zwingen müssen.

00:09:26: Ich muss arbeiten gehen!

00:09:28: Aber das Arbeit ja auch etwas sein kann.

00:09:30: Ich glaube viele Mütter kennen das auch, es ist auch was sehr Erfüllendes sein kann wieder Arbeiten zu gehen um diesen Ausgleich zu haben.

00:09:40: Und wie viele Stunden machst du jetzt?

00:09:42: ungefähr eine Selbstständigkeit pro Woche?

00:09:45: Das ist schwer zu rechnen, aber eigentlich arbeite ich voll.

00:09:52: Wenn du das vergleichst mit der Zeit wo du fünfzig Prozent gearbeitet hast, was ist für dich der Unterschied oder auch die Vor- und Nachteile davon?

00:10:04: Boah, das ist schwer zur Vergleichung, weil es einfach alles anders ist!

00:10:10: Schon allein natürlich in der Selbstständigkeit zu sein, da bin ich ganz anders involviert in meiner Arbeit.

00:10:18: Weil mich meine Arbeit natürlich ganz anders irgendwie auch gewissermaßen dauerhaft beschäftigt als das jetzt damals war, als ich in fünfzig Prozent gearbeitet habe.

00:10:30: Da hatte ich auch nur ein Kind und war noch angestellt.

00:10:47: Da war es auch, vielleicht aber das hat mehr mit der Anstellung glaube ich auch zu tun.

00:10:52: Da war's natürlich klarer geregelt wann ist Arbeitszeit und wann gehe ich nach Hause?

00:10:56: Da bin ich ja auch noch ins Büro gefahren Und jetzt natürlich bin ich im Homeoffice.

00:11:00: Ich habe auch ein Büro angemietet Aber trotzdem im gleichen Haus.

00:11:05: Das vermischt sich nochmal vielmehr Und das finde ich cool.

00:11:09: Aber es ist natürlich manchmal auch gerade auch anstrengend, gute Grenzen zu setzen und gut zu gucken.

00:11:14: Wie wollen wir das eigentlich haben?

00:11:15: Wie will ich dasselbe haben?

00:11:16: Wo brauche ich auch mehr Grenzen um die bewusster Setz zu setzen?

00:11:20: Ja, es braucht mehr Selbstführung sozusagen.

00:11:24: Hier hören einige zu, die nebenberuflich gründen oder überlegen das zu tun und die oft so den Glaubenssatz auch haben von naja wenn ich jetzt irgendwie neben beruflich mich selbstständig mache mit kleinen Kindern.

00:11:38: Das wird eh nichts!

00:11:38: Und dann verdiene vielleicht drei Euro fünfzig im Monat.

00:11:44: Und magst du uns bei dir ein bisschen mitnehmen?

00:11:48: Wie groß ist dein Business und wie viel trägt es vielleicht auch zu ihrem Familieneinkommen bei?

00:11:53: Kannst du uns da so ein bisschen mit zeigenden, ich weiß ja dass du sehr erfolgreich bist.

00:11:58: Und möchte damit quasi aufzeigen das, dass du auch wenn du mit wenigen Stunden am Anfang startest daraus ein großes Ding werden kann.

00:12:08: Ja der ist ein verdammt großes Ding draus geworden.

00:12:10: Das ist wohl wahr.

00:12:12: also... Wir haben im letzten Jahr knapp eine Viertelmillion Umsatz gemacht.

00:12:18: Ich habe allerdings mittlerweile auch zwei Mitarbeiterinnen, also wir haben auch mittlerweile hohe Kosten und es hat aber auch sechs Jahre tatsächlich viel wie sagt man so schön Blutschweiß und Trennen gekostet.

00:12:34: Und manchmal frage ich mich wenn ich vorher gewusst hätte wieviel Kraft es mir kosten würde ob ich es trotzdem gemacht hätte.

00:12:42: Und ich glaube, ja... Ich hätt's aber gerne vorher gewusst, ich glaube das hätte mir manchmal den Weg leichter gemacht weil ich mich so oft zwischendurch gefragt habe, ob ich vielleicht was falsch mache?

00:12:55: Das ist einfach viel Kraft auch kostet.

00:12:58: und zu wissen Nein!

00:12:59: Es ist irgendwie auch normal, es dauert einfach seine Zeit und das darf es auch dauern Das glaube ich hätte mir manchmal so diese inneren Zweifel, diesen inneren Kampf erleichtert.

00:13:14: Und gleichzeitig ja ein Teil von mir hat immer schon gespürt dass da viel Potenzial drin liegt auch wenn ich das nie habe benennen können.

00:13:22: aber Ich bin sehr froh dass sich auf die innere Stimme damals gehört hab dieses was ja wirklich nur so ein leises Boah wenn das möglich wäre das wär ja richtig geil.

00:13:33: Und am Anfang war es wirklich nur die Idee von, ich habe eine Arbeit, die mich erfüllt in der ich mich entfalten kann und ich hab gleichzeitig Zeit für meine Kinder.

00:13:43: Das war meine ursprünglichste Vision.

00:13:45: Wenn das möglich wäre, das wär geil.

00:13:47: dafür lohnt sich loszugehen!

00:13:50: Und auf dem Weg habe ich dann gemerkt, meine Vision wird eigentlich viel größer.

00:13:54: Ich merke daraus kann ein Unternehmen werden das tatsächlich was in dieser Welt bewegt und verändert Das für Menschen richtig etwas verändert und hab dann Mitarbeiter eingestellt damit wir mehr Menschen damit erreichen können.

00:14:09: Hab das Buch geschrieben Damit wir mehr menschen erreichen können weil es mich unfassbar traurig manchmal wütend macht wie wie sehr Menschen in Jobs kaputtgehen auch, weil sie nicht da sind wo sie eigentlich sein könnten oder sollten.

00:14:25: Bin expertin im Burnout-Netzwerk, weil Menschen brennen aus in Jobs und dann wird ihnen von außen noch gesagt naja stelle ich mich so an es ist halt Arbeit gehört halt dazu Und ich glaube gerade auch wir Mütter oder wir Erziehenden als Familien Wir stehen unter so einem massiven Druck Und top kommt und wir uns da auch noch nicht gesehen fühlen oder am falschen Platz fühlen.

00:14:52: Naja, und deswegen diese Vision zu haben, deswegen hat es mir auf der anderen Seite auch wieder nie so viel ausgemacht, da so viel Herzblut reinzugeben weil ich auch wusste wofür und mir gleichzeitig meine Arbeit immer mehr zurückgegeben hat als ich reingesteckt habe.

00:15:18: Und klar, an manchen Tagen ein bisschen mehr von der einen Seite und immer ein bisschen von der anderen Seite.

00:15:25: Aber wenn jemand das in sich spürt dann findet Wege gemeinsam.

00:15:30: Ich glaube sogar wenig Zeit am Anfang zu haben kann sehr hilfreich sein.

00:15:38: Vor allem wenn man hier mit der Kopffreien Methode arbeitet und deswegen gut frérisiert ist.

00:15:43: Ich glaube, dass ich ohne meine Kinder nicht so schnell so erfolgreich geworden wäre weil ich viele Dinge getan hätte die nicht unbedingt zielführend gewesen wären sondern die ich gedacht hätte die man machen müsste weil man das so macht und ich hätt es nicht so stark hinterfragt wie ich's getan habe.

00:15:58: Und ich finde auch schön, dass du so zeigst Es hat Schweißblut und Tränen gekostet denn erfolgreich sind ja nicht die bei denen sie einfach geklappt haben Also in neun-neinzig Prozent der Fälle nicht, sondern erfolgreich sind die, die dran geblieben sind.

00:16:12: Die eine große Mission hatten und immer wieder aufgestanden sind.

00:16:15: Und deswegen finde ich immer so schön den Spruch wir scheitern uns zum Erfolg weil du sozusagen es fühlt sich wie Scheitern an aber eigentlich lernst du nur die ganze Zeit und dann ist der Erfolg ja sogar unausweichlich.

00:16:29: Jetzt lass uns mal mehr auf dein Business-Thema eingehen und auch auf dein Buch.

00:16:34: Worum geht es genau in dem Buch?

00:16:36: Und was war so die Intention das zu schreiben?

00:16:40: Es ist geschrieben für die Menschen, die merken, beruflich ist da noch mehr möglich für mich.

00:16:49: Ich kann vielleicht aber noch nicht einmal so genau einsortieren.

00:16:51: Was ist es eigentlich?

00:16:53: ist es ein Jobwechsel, dass ich innerhalb von meinem Job mich irgendwie mehr einbringen möchte.

00:16:58: Ist das eine Selbstständigkeit?

00:16:59: Und dann hören wir ja ganz oft entweder von außen ganz viele Tipps und Ratschläge, merken aber vielleicht innerlich, naja, irgendwie... Das ist nicht so richtig.

00:17:10: oder auch Du überfordert bist von den Möglichkeiten, die es gibt.

00:17:15: Welche Weiterbildung und eine Selbstständigkeit aber auch welche Art und Weise?

00:17:19: oder will ich in einer anderen Branche?

00:17:21: Oder bleibe ich doch bei dem was ich eigentlich... Und dann haben wir diesen riesen Rollknoll im Kopf und ich kenne das einfach von mir selber als ich in der IT angefangen habe.

00:17:30: Ich kam ja aus Abitur mit eins Komma Null Studium Mit Summa Cum Laude.

00:17:37: Ich dachte mir steht die Welt offen.

00:17:39: jetzt kann's losgehen.

00:17:41: zweieinhalb Jahre später sitze ich im Großraumbüro.

00:17:46: Kratziger Teffich, so ein richtiges klassisches Bürogebäude achter Stock Aussicht aus dem Zimmer über die Stadt.

00:17:53: wunderschön aber für mich habe überhaupt keine Aussicht gesehen.

00:17:56: das ist wo bin ich denn hier gelandet?

00:17:58: Wo bin ich dann hier falsch abgebogen?

00:18:00: und ich hab gemerkt hier bleibe nicht bis zur Rente Aber ich wusste überhaupt nicht wo setze ich überhaupt an?

00:18:06: was brauche ich denn stattdessen?

00:18:09: Und da hatte ich noch einen Kollegen der hat gesagt Ach Jenna, woanders ist das Gras auch nicht grüner.

00:18:16: Also selbst wenn ich jetzt den Aufwand für einen Job wechsle oder sonst wie auf... Woher weiß ich denn dass es andere dann besser wäre?

00:18:24: So und genau dafür habe ich dieses Buch geschrieben.

00:18:28: Dieses Buch bietet ein Kompass.

00:18:31: worauf achte ich eigentlich um in meinem Job und damit auch in meinem Leben glücklich zu sein?

00:18:37: weil wir alle so individuell sind?

00:18:39: aber wenn muss ich nicht mehr vorhersehen können, was die nächsten zehn Jahre alles passiert und alle Wechselwirkungen irgendwie bedenken.

00:18:49: Sondern ich kann immer wieder auf diesen Kompass gucken und egal auf welche Weggabelung in meinem Leben ich komme ob selbst gewählt oder weil sich vielleicht auch meine Branche so sehr verändert oder mein Arbeitgeber meinen Job verändert hat und der mir nicht mehr gefällt.

00:19:04: Ich kann auf meinen Kompasses gucken und gucken okay in welche Richtung gehe ich jetzt?

00:19:08: So wie wir wenn Backpacken gehen würden, weil ich glaube so ist Karriere und Job mittlerweile oder vielleicht auch das Leben.

00:19:17: Es ist nicht mehr ein Leiter den wir einfach entlanggehen können, sondern es ist eher backpacking durch den Dschungel mit Kompass und Rucksack.

00:19:25: Und genauso da führt dieses Buch durch.

00:19:28: Wir machen eine Standortanalyse.

00:19:30: Wir gucken was braucht.

00:19:32: wie definiere ich eigentlich meinen eigenen Kompasse?

00:19:35: Wir gucken uns die Landkarte im Arbeitsmarkt an Was muss sich über verschiedene Karrierewege wissen.

00:19:41: Und was brauche ich im Gepäck, im Rucksack?

00:19:44: Damit ich unterwegs auch nicht verdurste oder alles dabei habe, was Es führt wirklich genau dadurch, für sich selber klar zu werden.

00:19:55: was ist für mich eigentlich jetzt gerade der nächste Schritt und soll genauso sein wie ein Reiseführer den man eben auch immer wieder rausholen kann sagen okay und jetzt möchte ich nochmal neu reflektieren.

00:20:05: Ich habe einen Persönlichkeits-Test integriert, ein Märttetest mit drinnen da wirklich hilft sich selbst besser zu verstehen und zu gucken.

00:20:12: ok was brauche ich für mich?

00:20:14: Weil wenn wir loslaufen wir müssen nicht alles schon wissen wo genau ich irgendwie hinkommen werde, wie bei der Reiseplanung auch.

00:20:24: Aber wenn ich immer auf den Kompass schaue und immer Richtung Süden laufe dann wird es definitiv wärmer.

00:20:31: also ist es unvermaltbar dass es dann irgendwann wärmer wird.

00:20:35: und das ist eigentlich wobei dieses Buch begleiten darf.

00:20:40: Das heißt, alle die jetzt hier zuhören und beruflich denken, da könnte irgendwie noch mehr oder ich bin ganz unzufrieden.

00:20:46: Für die ist es auch die, die überlegen selbstständig oder weiter Anstellung das egal.

00:20:50: habe ich das richtig verstanden?

00:20:53: Ja mega gut!

00:20:54: Und kannst du schon mal so ein bisschen spoilern?

00:20:56: was wäre denn so'n erster Schritt wenn ich jetzt irgendwie sage bei mir ist ja also in meiner Community sehr häufig der Fall Elternzeit und sie fühlen schon eigentlich wirklich nicht zurück oder Sie sind wieder eingestiegen Und die ersten zwei Wochen waren so grauenvoll, dass sie sagen, oh mein Gott.

00:21:12: Wie konnte ich nicht jeweils arbeiten?

00:21:15: Was ist das Erste was Sie irgendwie tun können um da einen Schritt weiterzukommen?

00:21:24: Also das erste ist das Ernst zu nehmen.

00:21:28: Vor allem wenn man es auch körperlich merkt ganz viele merken das auch recht schnell körperliche Rückenschmerzen, Migräne schlafen schlechter oder Ich denke schon an die Arbeit und merk irgendwie mir zieht's die ganze Energie aus dem Körper das ernst zu nehmen.

00:21:43: Das nicht wegzuschieben und zu sagen, naja es ist halt Arbeit da müssen wir jetzt halt durch sondern erst mal anzufangen wahrzunehmen okay wie geht's mir hier eigentlich wirklich auch vielleicht wahrzuleben?

00:21:56: ist es immer so ist es an bestimmten Tagen bei bestimmten Themen so Und dann zu gucken dass er der zweite Schritt Wie will ich es eigentlich haben?

00:22:09: Meine Frage, und das ist die schwerste Frage.

00:22:12: Das ist die schwierigste Frage!

00:22:14: Aber anzufangen zu träumen davon wie möchte ich eigentlich dass meine perfekte Woche mein perfekter Arbeitstag wäre?

00:22:23: Und es ist egal auf welcher Ebene sage ich mal das ist weiß sich ob ich jetzt viele Meetings haben möchte oder möchte ich in Kundenkontakt sein oder in welcher Branche ich arbeite?

00:22:31: vielleicht weiß ich das alles nicht aber vielleicht weiß ein paar Aspekte wissen wir auf, also diesen Innenraum dafür aufzumachen sagen es ist entscheidend nicht welche Möglichkeiten gibt es sondern was will ich eigentlich?

00:22:51: und wenn ich anfange zu fragen was will Ich eigentlich?

00:22:54: dann kommen auch Ideen in welcher Richtung könnte das gehen oder wo könnte ich das finden?

00:23:02: aber da liegen manchmal die großen inneren Hürden dabei Dass man sich wieder neues Wollknöll waut.

00:23:10: Aber da würde ich anfangen zu fragen, wie will ich es eigentlich haben?

00:23:13: Wenn's für mich wirklich eine Zehn von zehn wäre... Wie würdet die denn aussehen und was hätte sie für Aspekte?

00:23:26: Ich hätte jetzt schon fast geantwortet!

00:23:31: Ich stelle mir diese Fragen

00:23:32: ja immer selbst auch.

00:23:34: Ja ich auch, also ich beziehste dann natürlich auf mein Business und denke so was wäre wenn alles möglich wäre?

00:23:41: Und was ich so oft feststelle ist... Das ist dann, dann kommen halt Sachen wo du denkst ja nicht auf keinen Fall.

00:23:47: Ist nicht möglich muss ich irgendwie viel mehr Umsatz machen um so viel mehr Leute einstellen und da brauche ich dies noch und das noch und so.

00:23:52: Und dann komme aber irgendwann Sachen wo ich denke achso oh nee das könnte ich jetzt schon möglich machen.

00:23:55: Nee das also nicht schreibt mir das oft auf.

00:23:57: so Ja nee das kann ich eigentlich machen.

00:23:59: Ja gut ne dann mache ich das mal.

00:24:02: Also ich liebe ja auch diese diese Selbstreflektion.

00:24:04: Ich mache viel über Journaling auch für mich selber Und ich weiß von meiner Community, dass sie oft nicht so begeistert sind von Veränderungen.

00:24:14: Weil eben durch Kinder einfach schon so viel Veränderung da ist und die haben ein bisschen dieses... Jetzt habe ich irgendwie noch einen Kind bekommen und wir sind umgezogen oder haben auch Haus gekauft oder ähnliches.

00:24:25: Der Job ist irgendwie die einzige große stabile sozusagen und oft auch der Partner.

00:24:33: Was sind fünf Puls hast du für die, die halt irgendwie sagen so ich wollte jetzt irgendwie auch nicht mein ganzes Leben umkrempeln.

00:24:39: soll ich jetzt wirklich auch dieses Thema Beruf angehen oder warte ich da nicht lieber bis alle Kinder in der Schule sind?

00:24:46: Also da unbedingt das Buch lesen.

00:24:51: Es gibt natürlich ganz viele Punkte Wo man ansetzen kann, man muss ja nicht sofort den Job wechseln und irgendwie komplett alles auf den Kopf stellen.

00:24:59: Es gibt nicht nur null und hundert.

00:25:01: ich bleib und lass alles so wie es ist Und ich mache irgendwie komplett was anderes.

00:25:07: Wir können viel mehr im Job verändern als wir denken oder manchmal auch am Rahmen außen rum also an der Sagt man Work-Live Balance, aber eigentlich meine ich das gar nicht so sehr.

00:25:19: Sondern grundsätzlich diese Frage wie will ich es haben?

00:25:22: Wie würde mir meine Woche mehr Spaß machen, mehr Freude machen?

00:25:26: oder was ist das Gefühl, was du dir mehr wünschst und wo in deinem Alltag könnte dieses Gefühl noch aufkommen?

00:25:33: Ich erlebe ganz oft gerade in meinen Coachings dass der erste Schritt bei ganz vielen ist Gar nicht innerhalb des Jobs sondern im Alltag sich mehr zu erlauben, das zu machen was ich wirklich will und was mir jetzt aber Freude machen würde.

00:25:48: Und eine der ersten Übungen ist mal auf die eigene Sprache zu achten und sie sagen wann sage ich Ich muss?

00:25:57: und dass anzufangen zu verändern und zu fragen Muss ich das wirklich?

00:26:02: Was will ich eigentlich?

00:26:04: Das alleine macht einen riesigen Unterschied weil wir müssen ja gar nichts!

00:26:08: Wir müssen nicht einmal aufs Klo.

00:26:12: Die Alternative ist nur nicht so attraktiv.

00:26:15: Entweder platzt die Blase fast oder ich werde nass, das ist beides nicht so... Deswegen will ich gerne aufs Klo!

00:26:21: Aber ich habe immer noch die Entscheidungsmöglichkeit.

00:26:23: Gehe ich jetzt?

00:26:23: Oder gehe ich später?

00:26:26: Also wir haben viel mehr Entscheidungs- möglichkeiten und ja als Mütter von wenn die Kinder sehr klein sind, sind es oft nicht so viele aber wir haben welche.

00:26:37: Und dahin zu gucken zu sagen okay wo kann ich mir wieder ein bisschen Freiraum oder ein bisschen Raum für das geben, was mir Freude macht.

00:26:47: Weil dann kommt auch eine andere Energie zurück.

00:26:50: Weil wenn ich auf das schaue wie viel Energie es mich kostet den Job zu wechseln und guck auch auf das wie viel energie kostet es dich da zu sein wo du gerade bist jeden tag da drüber nachzukrübeln, weil die Allermeisten ist ja nicht so wenn ich mich jetzt nicht mit dem Job beschäftige.

00:27:07: Beschäftige ich mich nicht mit den Job?

00:27:08: Nein wir denken ja den ganzen Tag darüber nach.

00:27:11: aber was wäre wenn und sollte ich nicht eigentlich dies?

00:27:13: Das heißt wir sind sowieso... Wir stecken eh ganz viel Energie rein!

00:27:17: Und dann doch lieber irgendwie in der Richtung die zielgerichtet ist, die auch tatsächlich uns voran bringt und uns nicht nur tiefer in den Sumpf reinzieht.

00:27:32: Was wäre, wenn es klappt?

00:27:36: Wenn du jetzt was reinsteckst an Energie – das oft weniger ist als man denkt.

00:27:44: Und du am Ende dann tatsächlich wieder gerne zur Arbeit gehst.

00:27:48: Wenn du tatsächlich abends dieses Gefühl hast, heute habe ich etwas Cooles gemacht und stolz auf dich bist, auf das, was du heute gemacht hast!

00:27:58: Mit dieser Energie dann zu den Kindern gehst und dann für deine Familie da bist.

00:28:06: Das macht was, das verändert das komplette System auch das Familiensystem aber das komplete Lebenssystem.

00:28:15: Und wenn wir das mehr wieder in den Fokus nehmen Dann wird auch innerlich Noch mal klarer.

00:28:22: Okay, möchte ich jetzt was verändern?

00:28:25: Was möchte ich eigentlich verändern?

00:28:27: und wir müssen nicht alles auf einmal verändern.

00:28:30: Änder eine Kleinigkeit fangen an irgendwie zumindest an zu fangen sich Dicht damit auseinanderzusetzen, zu gucken.

00:28:37: Was würde ich denn eigentlich haben wollen?

00:28:40: Weil das gibt schon eine Perspektive und eine Perspective zu haben verändert innerlich schon wieder was weil wir uns nicht mehr so als Opfer dieser Umstände empfinden sagen ja ich kann ja nicht weil ich muss immer zu dieser blöden Arbeit und mein Unternehmen und meinen Chef und Kollegen unter dieses blöde Projekt Und kenne ich alles und manchmal darf auch genau das raus.

00:29:01: Aber dann auch zu gucken, okay?

00:29:02: Und wie will ich es eigentlich haben?

00:29:04: Was kann ich jetzt dafür tun?

00:29:05: was wäre vielleicht einen Schritt den ich jetzt schon der jetzt schon möglich ist

00:29:10: finde ich mega wichtige Aspekte.

00:29:13: Als ich damals in diese Festanstaltung gegangen bin, war ja mein zweites Kind vier und das erste sechs.

00:29:18: Und ich hatte zu dem Zeitpunkt einfach... Das war mir vorher nicht so klar!

00:29:22: Ich war einfach satt von diesem, ich mache so viel Kehrarbeit ne?

00:29:26: Und ich fand es so anstrengend die Geschwisterstreit zu begleiten und alles Mögliche mit den Kindern.

00:29:33: Dann bin ich da eingestiegen und dann war's nämlich genau wie du sagst.

00:29:37: Es war schon auch anstrendt und es hat mir aber so viel mehr Energie zurückgegeben.

00:29:41: Und dann bin ich von der Arbeit nach Hause gekommen und ich hatte wieder Lust auf meine Kinder, und ich habe ja dann volle Tage gemacht weil ich so viel Fahrzeit hatte und dann war ich irgendwie siebzehntreißig oder manchmal auch achtzendreißige erst zuhause und dann haben die mit Armbrot auf mich gewartet.

00:29:55: danach haben wir uns alle Schlafzeug angezogen.

00:29:57: also ich und die Kinder haben uns ins Ehebett zu dritt gelegt und hat sich richtig lust den vorzulesen haben wir eine Stunde oder so gelesen und sonst war es immer so Ja wir lesen jetzt noch ne Geschichte Ja, wir kuscheln auch noch.

00:30:12: So ich habe eigentlich nur gewartet.

00:30:12: auch hoffentlich schlafen die um zwanzig Uhr damit ich irgendwie mich mal bewegen kann ohne dass mir ein Kind am Puppo hängt.

00:30:18: also ich hab einen ganz anderen Genuss da auch wieder rein bekommen.

00:30:21: deswegen kann ich das so sehr auch nachvollziehen was du da sagst.

00:30:27: ja das kenn' ich all das.

00:30:31: Das ist einfach man sagt es so leicht wenn's uns gut geht dann können wir anders für die Kinder da sein.

00:30:36: Aber sich diese Frage ehrlich zu stellen und zu sagen, okay geht es mir eigentlich gerade gut?

00:30:41: Oder wie gut geht das mir eigentlich grade wenn ich mal ganz ehrlich zu mir bin.

00:30:46: Und diese Ehrlichkeit wenigstens mir selbst gegenüber weil ich bin ja keine schlechte Mutter, weil's mir gerade schlecht damit geht oder weils nicht viel Kraft kostet bis sie hier in bester Gesellschaft verwendet wird.

00:30:59: So hörst du und dich da wieder erkennst!

00:31:02: Aber es ist wichtig dass wir müssen uns nicht komplett aufopfern können wir auch gar nicht, sondern wir tun unseren Kindern was Gutes und wir leben ihm ganz viel Wichtiges vor.

00:31:11: Wenn wir ihn zeigen hey es geht auch anders und es ist wichtig dass wir auf uns selber achten.

00:31:16: Wir wollen das von unseren Kindern und wir dürfen bei uns selber anfangen.

00:31:19: Ja voll schön Danke für all die Einblicke.

00:31:23: gibt es am Ende noch irgendwas wo du sagst Das möchtest du den Hörerinnen noch mitgeben?

00:31:33: Vertrau dir selbst vertraue deiner inneren Stimme egal was die anderen sagen egal ob andere das auch hören können, ob andere es auch glauben oder nicht.

00:31:43: Weil am Ende weißt du immer nur selbst was für dich richtig ist und auf dem Weg.

00:31:50: also wenn wir immer wieder auf diesen inneren Kompass hören dann geht's gar nicht anders als dass wir immer glücklicher werden Egal wie die Umstände gerade sind, aber aus den Umständen immer das Beste zu machen.

00:32:05: Und von dem her, herzliche Einladung des Buchs zu kaufen!

00:32:08: Es gibt einen Persönlichkeitstest mit drin, den man direkt mitmachen kann und der macht auch sehr viel Spaß.

00:32:14: Dann lernt man nochmal ganz viel über sich selbst.

00:32:16: also von Herzen gerne

00:32:19: Richtig cool.

00:32:20: Das Buch verlinke ich in den Show notes, gibt es online und überall im Handel und holt es euch und ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

00:32:29: Und vielen Dank an dich Jenna.

00:32:31: und ich sage mal tschüss bis zum nächsten Mal.

00:32:34: So schön, dass du diese Episode bis zum Ende gehört hast.

00:32:38: Das Buch von Jenna findest Du verlinkt in den Show Notes und wenn Du sagst, Du hast richtig Bock, richtig viel zu lesen dann hol Dir auch mein Buch die Kopfreihe Methode mehr schaffen weniger tun, auch den Link Findest Du in den show notes Und ich freu mich Dich nächste Woche hier wiederzuhören und sage Denk dran!

00:32:54: Better than then perfect.

00:32:56: Deine Caroline.

Über diesen Podcast

Der Podcast für berufstätige Mütter, die Familie und Beruf in Einklang bringen wollen – ohne sich dabei selbst zu verlieren.

Du willst nicht mehr nur funktionieren, sondern dein Leben mit Kindern und Job bewusst gestalten?
Dann bist du hier genau richtig.

In „Finde dein Mama-Konzept“ findest du ehrliche Einblicke, praktische Impulse und machbare Lösungen rund um:

✅ Mental Load reduzieren – raus aus dem Kopfchaos

✅ Familienalltag organisieren – mit Struktur statt Stress

✅ Selbstmanagement für Mütter – alles im Blick, ohne dich selbst zu verlieren

✅ Mehr Zeit für dich – ohne schlechtes Gewissen

✅ To-dos erledigen mit System – statt im Dauer-Funktionsmodus festzustecken

Ich bin Carolin Habekost –
Autorin, Vereinbarkeitsmentorin, agile Coach und Selbstmanagement-Expertin.
Als berufstätige Dreifachmama kenne ich den täglichen Spagat zwischen Familie, Job und innerem Anspruch nur zu gut.

Was mich besonders macht?
Ich habe agile Methoden aus der Unternehmenswelt auf den Familienalltag übertragen – und daraus meine eigene Methode entwickelt: die Kopf-frei-Methode®.
2024 ist dazu mein Buch erschienen: „Die Kopf-frei-Methode – Mehr schaffen, weniger tun“ (Kösel Verlag).

Hier im Podcast zeige ich dir,
wie du:

✅ deine To-dos nachhaltig in den Griff bekommst

✅ wieder mehr Überblick und Klarheit gewinnst

✅ und dir bewusst Pausen und Raum für dich nimmst – ganz ohne Selbstoptimierungswahn

Dich erwarten:

🎧 Solofolgen mit direkt umsetzbaren Tipps
🎧 Interviews mit Expertinnen und Müttern, die offen über ihren Alltag sprechen
🎧 Impulse, die dich stärken – und dir zeigen, dass Veränderung möglich ist

💡 Hör rein, wenn du dir wünschst:
Mehr erledigte Aufgaben. Weniger Mental Load. Und endlich wieder Zeit für dich – ohne schlechtes Gewissen.

Weitere Infos findest du
- Instagram unter @carolin_von_mama_konzept
- Website www.carolinhabekost.de

von und mit Carolin Habekost: Expertin für Vereinbarkeit von Familie & Beruf und agiles Selbstmanagement. Autorin: Die Kopf-frei-Methode

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