Finde dein Mama-Konzept I Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Finde dein Mama-Konzept I Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Erfüllt Leben mit Familie und Beruf - mehr Zeit, mehr erledigte To-dos, mehr Lebensfreude!

Transkript

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00:00:01: Happy.

00:00:01: Welcome im Finde Dein Mama Concept Podcast.

00:00:05: Mein Name ist Caroline Habe-Kost, ich bin Vereinbarkeitsventorin AJ Coach, Autoren der Kopfreihe Methode und in diesem Podcast zeige ich dir wie du alles haben kannst, liebevolle bindungsorientierte Mama sein und beruflich happy!

00:00:20: Lehn dich zurück und entspann dich so dass du dich wirklich verwirklichen kannst als Mutter und als die Frau, die du sein möchtest.

00:00:29: In dieser Episode beantworte ich eine höheren Frage, und zwar berichte ich ja immer wieder von meinem Übergangsritual.

00:00:37: Und was mir das alles nützt?

00:00:39: Und habt dazu hier auch das Startklar Journal entwickelt!

00:00:43: Sie hat das jetzt gemacht und hat dazu eine Frage gestellt.

00:00:49: Darüber werde ich heute Berichten antworten.

00:00:52: Einmal so dass alle mitkommen.

00:00:54: worum geht es?

00:00:56: Ich selber mache ein Übergangsritual zwischen Kinder, morgens versorgen und Start mit Erwerbsarbeit.

00:01:03: Ich habe das eingeführt seitdem ich im Homeoffice sitze denn früher bin ich zur Erwerbesarbeit hingefahren und hatte auch einen relativ langen Arbeitsweg also forty fünf Minuten ohne Stau und es war eigentlich immer Stau Und das hat immer dazu geführt, dass ich ganz gut das was morgen so los war abschütteln konnte und mich gedanklich sehr gut auf das was dann da kommt einstellen konnte.

00:01:25: Das war auch eine Phase die wo es morgens relativ anstrengend war, wo die beiden älteren Kinder noch nicht so alt waren und Begleitung brauchten, dass eine Kind war in der Schule oder das andere im Kindergarten und wir hatten morgens oft auch Zeitdruck um pünktlich zur Schule zu kommen usw.. Dann habe ich irgendwann ja Die Selbstständigkeit gestartet beziehungsweise ich habe ja auch in Festanstellung dann irgendwann hundert Prozent remote gearbeitet und war immer von zu Hause aus.

00:01:51: Und da fehlte mir diese Zeit, diese Fahrzeit und ich wollte aber auch nicht wieder haben weil das ist für mich auch ein Stück weit verschwendete zeit so viel mit Fahrt wegen zu tun zu haben.

00:02:01: also ja ich hab das gut für mich genutzt und ich hab es auch an dem moment genossen Aber bam boom wenn du nicht mehr eine Stunde oder anderthalb eine Strecke zum zum Arbeitgeber fährst wieviel mehr Kapazität wird er denn bitte frei?

00:02:13: Und habe mir dann ein Übergangsritual gebaut, um sozusagen auch von zu Hause aus das eine das eine sein lassen zu können und das andere das das andere lassen sein zu können.

00:02:23: Ich hab' auch einen Mini-Übergangsritual zurück aber von Erwerbsarbeit hin zu den Kindern war nie so mein Riesenproblem!

00:02:30: Deswegen habe ich da nur ein kleines Ritual.

00:02:33: Und mein Morgenritual beinhaltet auch Journaling, das heißt, ich stelle mir Fragen die ich mir selber beantworte und diese Fragen suche ich mir zusammen aus unterschiedlichen Lebensbereichen und weil ich ein abwechslungsreicher Mensch bin nehme ich auch gerne Dinge aus unterschiedlichem Bereichen.

00:02:50: also meises mani meins hat males ist Vereinbarkeit Malices Lebens sind ganz unterschiedliche dinge und wie das genau aussieht und wie du das verumselt dich dich umsetzen kannst.

00:03:00: Das kannst du dir im Startklart-Journal holen, das findest du in den Show Notes und dort bekommst du einmal eine Anleitung für das Übergangsritual, einmal wie ich es mache und dann welche Elemente ich dir empfehle bei dir einzubauen weil du musst nicht journaln!

00:03:14: Und du kannst es dir natürlich anders gestalten aber diese Idee von dem Einlebensbereich bewusst abschließen und den anderen bewusst starten die ist sehr smart für jeder Frau Genau.

00:03:26: Ist das im Start-Clad Journal einmal alles erklärt?

00:03:28: Das ist ein PDF, was du dir holen kannst und da drinnen sind auch über sechzig Seiten Journalingfragen in unterschiedliche Kategorien eingeteilt die du dann einfach für dich nutzen kannst.

00:03:38: Das heißt wenn du dir das holst, kannst du dir es einfach durchlesen.

00:03:41: Das ist in fünf Minuten fertig gelesen Und dann kannst du direkt umsetzen und musst dir nicht selbst deine Journalling Fragen zusammensuchen.

00:03:48: Wenn du nun einen Übergangsritoral mit Journally machen möchtest So dass ist das Start-clad journal.

00:03:53: Und eine Hörerin hat sich das Stadclat Journal geholt und hat gesagt, sie hat es jetzt das allererste Mal gemacht.

00:04:00: Sie musste weinen weil sie Reflektionsfragen sich beantwortet hat und dass bei ihr Tränen ausgelöst hat.

00:04:07: und sie hat jetzt das Gefühl, dass es ihr nicht hilft in die bewusste fokussierte Erwerbstätigkeitszeit zu kommen.

00:04:17: Was ich jetzt machen kann?

00:04:21: Hier hole ich jetzt aus unterschiedlichen Ecken.

00:04:25: Einmal, wenn dir Tränen kommen dann wein doch bitte!

00:04:29: Wir haben irgendwie alle gelernt traurig sein.

00:04:33: Wein sind in Anführungsstrichen negative Emotionen.

00:04:35: die wollen wir nicht haben sie sollen schnell weg und die soll vor allem keiner sehen.

00:04:39: Das ist nicht die Weltbild, was ich weiterhin behalten möchte.

00:04:43: Und ich arbeite daran, dass meine Kinder es anders erlernen und ich arbeide daran, das ich auch sozusagen das genauso wahrnehme.

00:04:51: Also ich habe die Haltung schon dazu aber ich kenne selber, wenn Tränen kommen, ich denke mein Gott!

00:04:55: Ich will jetzt nicht weinen... Aber dann denke ich mir doch Caroline, wenn dein Körper gerade weint, dann weine doch bitte.

00:05:01: Also bin ja auch im Prozess möchte ich damit sagen.

00:05:03: Und Träne bedeutet ja, Also etwas in Bewegung ist.

00:05:08: Emotion, ja?

00:05:10: Ein Gefühl in Bewegungen und oft hilft uns wein.

00:05:14: Oft hilft es diese Traurigkeit rauszulassen.

00:05:17: Und wenn du jetzt gerade einen stressigen Vormittag hattest oder Morgenzeit und jetzt bewusst und fokussiert erwerbsarbeiten möchtest dann passt das vielleicht grade nicht dass du diesen Emotionen freien Lauf lässt.

00:05:30: Vielleicht aber auch doch!

00:05:32: Ich würde jetzt im Homeoffice, würde ich schon auch eine Runde weinen.

00:05:34: Das darfst du aber natürlich für dich entscheiden!

00:05:36: Also einer Option wäre einfach die Tränen durchlaufen zu lassen und oft ist es so dass es schon nach kurzer Zeit aufhört mit dem Wein.

00:05:44: also wenn du da nicht dich jetzt reinsteigerst ins Drama sozusagen das heißt eine Emotion braucht bis zu neunzig Sekunden bis sie sozusagen durchgefühlt ist und dann wein doch mal neunzeig Sekunden und dann guck mal ob du dich nicht viel freier fühlst.

00:06:00: gewisse Grenzen sozusagen, wenn du gerade total im Burnout bist.

00:06:05: Du ein traumatisches Erlebnis hattest.

00:06:08: Du Schicksalsschläge erlebt hast irgendwas was dazu führt dass du Total Probleme hast überhaupt mit deinem Leben zurechtzukommen Dann ist vielleicht ein Abweinen bei einem Morgenritual nicht das Richtige für dich.

00:06:25: Wenn einfach Tränen der Erschöpfung da sind, einfach mal Wut da ist.

00:06:29: Weil dein Kind sich morgens hat nicht die Schuhe anziehen lassen weil dein Kind beim Abgeben geweint hat und du jetzt weinst, weil du denkst oh mein Gott wie schrecklich!

00:06:37: Mein Kind geht's vielleicht nicht gut obwohl du rational vermutlich weiß dass es dein Kind gut geht sonst wäre es wahrscheinlich nicht in der Einrichtung wo es ist.

00:06:43: Dann glaube ich das Wein sehr gut.

00:06:45: also ich will sagen es hatten gewissen Gewissenrahmen.

00:06:47: Also Option eins Du weinst sozusagen.

00:06:51: Option zwei guck dir mal an Und genau, du kannst auch Optionen natürlich miteinander kombinieren.

00:06:57: Guck dir mal an was hat das Wein ausgelöst?

00:07:00: Bei den meisten Müttern mit denen ich arbeite die sind einfach totale schöpft!

00:07:03: Die sind amachen und tun seit Jahren haben keine freien minuten für sich wollen einfach wenn sie mal freie zeit haben endlich dinge fertig kriegen endlich Dinge beenden, offene Tabs schließen und so weiter.

00:07:15: Und wenn du jetzt anfängst über das Übergangsritual auch in die Reflexion zu gehen dann kommen plötzlich Dinge hoch, die du lange wahrscheinlich nicht angeguckt hast.

00:07:24: Es ist trotzdem weiterhin der Herr Heilsam sich das anzugucken und das musst du nicht im Übergang Ritual machen weil es übergangs.

00:07:30: Rituel hat ja das Ziel dass Du von dem Einlehmensbereich in den anderen kommst und auf ins fokussierte Arbeiten kommst.

00:07:36: Das heißt Wenn bei dir gerade super viel los ist und du sozusagen eine Tür öffnest in deine Innenwelt Dann nimm doch die Journaling-Fragen lieber für ein Abendritual.

00:07:46: Für wenn die Kinder im Bett sind, anstatt Netflix.

00:07:49: setz du dich hin.

00:07:50: Machst dir vielleicht ein Tee oder nimmst dir ein kaltes Getränk jetzt im Sommer.

00:07:54: Setze ich auf die Trasse oder auf die Couch und beantworte es mal einen bis drei Journaling-Fragen über die du reflektierst wo du dann vielleicht auch drehen fließen lassen kannst, wo du dir selber Raum nehmen kannst für diese Emotionen weil oft ist dort wo die Emotion so stark ist das auch ein Weg dadurch hinzu Zu dem Ziel, wo du hin möchtest zu einem leichteren Alltag usw.

00:08:17: Das heißt dann baue kein Journaling in dein Übergangsritual ein sondern pack dieses Journaling in eine andere Ecke sozusagen deines Tages und nutze es für dich zur Reflexion um da durchzukommen und diese Inschau zu nutzen weil durch die Reflexionen wirst du Erkenntnisse haben wirst Du deine Haltung gegebenenfalls ändern kannst neue Entscheidungen treffen und kannst deinen Leben verbessern.

00:08:42: Das heißt dann auch und das ist Option drei geht sozusagen damit einher, dass du dir ein anderes Übergangsritual baust.

00:08:50: Also ohne Journaling ja indem du zum Beispiel sagst okay ich bring mein Kind in die Kita wenn wir jetzt auch im Home Office bist kommst du nach Hause Dann machst du dir erst mal einen Kaffee.

00:09:01: Du trinkst diesen Kaffeesetz dich mal zehn Minuten hin ohne Handy, ohne Zettel und Stift.

00:09:07: Trink einfach den Kaffe, machst eine Achtsamkeitsübung, atmest bewusst, schmeckst den Kaffe, genießt das, stellst dir ne Eieruhr von zehn Minuten bei gutem Wetter, sitzt da draußen und genieß dem Moment oder du gehst ne Runde um Block.

00:09:21: Das ist ja der Vorteil von den Menschen mit Hund.

00:09:23: Also wir haben kein Hund auch aus Überzeugung nicht.

00:09:26: Es ist uns zu viel Arbeit sozusagen, aber wenn du einen hast dann könntest du das sozusagen auch nutzen und dann bitte auch sozusagen ohne Sprachnachrichten.

00:09:35: kannst du auch machen in anderen Momenten, aber wenn du das sozusagen als bewussten Übergang nutzen willst ist es total wichtig dass du keine Ablenkung hast.

00:09:42: Du kannst eine Yoga-Session einbauen.

00:09:44: Du könntest dich theoretisch auch dreimal im Kreis drehen.

00:09:46: Es geht so zu sagen darum einen Ritual zu bauen was für Dich funktioniert damit du dann ins fokussierte Arbeiten kommst.

00:09:53: und ein Element was ja auch bei mir immer drinnen ist das wenn du Start Club Journal hast weißt du das?

00:09:58: Ist dann eben auch aus einem körperlichen Rituel von.

00:10:02: Ich hole jetzt mein Kaffee und setze mich an Schreibtisch.

00:10:05: Auch ein... ich gucke auf meinen Kopf freibord, ich sortiere das kurz durch, ich guck was ansteht, schau in den Kalender und ziehe mir dann die erste Aufgabe und setz mich

00:10:14: daran.".

00:10:15: Das heißt, ein großer Teil des Übergangsrituals warum du in den Fokus kommst ist weil du ganz viel ausgeschaltet hast, weil du nicht auf WhatsApp bist oder auf Instagram bist.

00:10:23: Weil du keine E-Mails gelesen hast sondern du stehst auf, du kümmerst dich um deine Kinder, du kümmerst dich um dich, du bringst die Kinder weg Du machst deinen Übergangsritual ohne Journaling in diesem Beispiel.

00:10:34: Und dann nimmst du dir dein Kaffee, drehst dich dreimal im Kreis zwinker, setz dich an der Beschreibdisch und dann... Oder wo aus, was auch immer du arbeitest.

00:10:44: Ich gehe immer so von schreibtisch Arbeit aus ist auch falsch.

00:10:46: ich weiß also je nachdem Was dann dein kontext ist und Dann verschaffst du dir erst mal einen überblick.

00:10:51: was steht heute an?

00:10:53: Was möchte ich erledigen?

00:10:54: was gibt es zu tun?

00:10:56: Dann guckst okay, wann habe ich den ersten termin Heute?

00:10:59: ja sagen wir mal sehr zu neun uhr in der erste terminis um zehn Uhr.

00:11:02: Dann nimmst du die ein tut du was du unter einer stunde schaffen kannst und erledigst das.

00:11:07: Dann gehst du in dein Meeting und erst danach fängst du an, alle Kanäle zu checken von E-Mails & WhatsApp und Co.

00:11:13: Weil das immer die ... also diese ganzen Messenger und

00:11:17: Co.,

00:11:18: die bealten meistens Bedürfnisse von anderen... Also kannst du mir diese Info geben?

00:11:22: Ich hätte gerne einen Termin bei dir, irgendeine Frage stellen.

00:11:25: ja!

00:11:26: Das heißt, du hast ganz viel Kontextwechsel und die wollen Sachen von dir.

00:11:31: Und du hast mehr Fokus wenn du dir bewusst überlegst welche Aufgabe mache ich jetzt?

00:11:35: Und dich daran setzt.

00:11:37: das ist der Grund warum Ich in der Regel E-Mails relativ spät am Tag lese weil ich dann mehr Fokuss habe für die Aufgaben davor.

00:11:43: Das kann ich allen empfehlen um das zu etablieren und dass natürlich im Rahmen wie es für Dich möglich ist.

00:11:50: Ich weiß Es gibt so Konzerne und Kulturen die dann quasi E-mails benutzt werden für alles und wenn du bis elf Uhr keine E-Mails gelesen hast, dann kannst du gar nicht arbeiten.

00:12:00: Da gibt es auch nochmal ein Workaround aber Es geht sozusagen darum erst mal möglichst viel Ablenkung auszuschalten Und dann fokussiert arbeiten zu können.

00:12:10: Genau das heißt meine Empfehlung wäre dann bei dieser Option drei die ein anderes Übergangsritual zu bauen was dich auch wirklich in den Fokus bringt und Das Journaling weglassen.

00:12:23: Und grundsätzlich würde ich gucken, woher kommen die Tränen und ist das eine... wie heißt das Gefühl?

00:12:29: Was da ist.

00:12:29: Das Thema was dahinter liegt etwas, was du für dich alleine bewältigen kannst womit du umgehen kannst oder lichter etwas großes Schwerwiegendes dahinter.

00:12:39: oder vielleicht sagst Ich muss mir medizinischer.

00:12:41: Ich mich mit so geologische Hilfe holen.

00:12:43: Ich hole mir einen Coach.

00:12:44: Ich hol mir ein online Kurs je nachdem was dahinten liegt um dass um das aufzubereiten.

00:12:50: Was ich schwierig finde, ist Emotion dauerhaft wegzudrücken.

00:12:54: Nicht fühlen zu wollen nicht sehen zu wollen das ploppt meistens hoch wie so ein Wasserball den du unter Wasser drückst der dann irgendwann ganz plötzlich nach oben ploppt und sich dann zeigt und oft sich eher sehr negativ anfühlt und sozusagen auch noch schlimmer als das was man vorher gefühlt hat.

00:13:13: Und insofern kann ich nur alle Themen, die irgendwann irgendwie hoch kommen.

00:13:16: Die müssen zwar nicht jetzt sofort in diesem Moment bearbeitet werden aber die sollten auf jeden Fall nicht zu lange auf ein Parkplatz geschoben werden sondern sich angeguckt werden.

00:13:25: und wenn dich das überkommt und so overwhelming ist dann kann ich auch nur empfehlen dass du dir da die passende Hilfe für dich holst.

00:13:34: Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit deinem Übergangsritual welches du auch immer hast.

00:13:40: Und noch ein Wort am Ende jetzt zu dem Thema Übergangsritual von Erwerbsarbeit zu den Kindern.

00:13:45: Auch da kannst du natürlich Dinge tun, um deinen Arbeitstag positiv und nicht unbedingt um es wirklich abzuschließen so dass du gedanklich fertig bist.

00:13:56: das heißt guck was machst du zum Beispiel in der letzten Viertelstunde?

00:14:00: Deine Erwerbstätigkeit ich finde ist immer total gut.

00:14:03: alle Tabs zu schliessen mache ich übrigens nicht immer Aber vor allem alle Tabs zu schließen, an denen ich am nächsten Tag nicht gedenke weiterzuarbeiten.

00:14:11: Vor allem den E-Mail Postfach zu schliessen das nicht wenn du am nächsten tag aufmachst plötzlich dir Emails rein fliegen.

00:14:18: Ich guck oft noch mal in gewisse Kanäle rein.

00:14:21: Ich gucke nochmal auf Instagram, ich gucke noch einmal in mein Business WhatsApp.

00:14:23: ist da noch irgendwas worauf ich heute reagieren möchte und schonmal gucken was habe ich heute erledigt?

00:14:29: Was steht morgen an?

00:14:29: Welche Termine sind da?

00:14:31: also mir hilft es total so ein bisschen den Tag Revue passieren zu lassen und schon mal für morgen so ein bißchen einzuchecken Und dann kann ich mit gutem Gewissen den Laptop zuklappen.

00:14:40: und bei mir ist das ja auch wirklich so.

00:14:41: wenn ich ausgehe aus der Tür sind in der Regel stehender Kinder da und sagen Hallo Mama Können wir was machen oder mir irgendwas erzählen?

00:14:49: Und dann kann ich sozusagen super schnell, gedanklich einfach da sein und genau.

00:14:55: Wenn dann doch noch ein Gedanke kommt beruflich wo ich denke ah Gott das Tudu habe ich vergessen Dann schreibe es einfach auf meinen Kopf freibohrt und weiß am nächsten Tag schaue ich's mir an und ist nicht weg und dadurch hab' ich auch einen wirklich freien Kopf.

00:15:08: Wenn du jetzt Interesse hast an dem Startklart Journal, geh in den Link auf die Show Notes.

00:15:12: Hol dir das!

00:15:13: Ist übrigens auch super jetzt für deine Sommerferien wenn du sagst du hast die ganze Zeit die Kinder zu Hause, nimm dir das Journal und nimm mir einfach eine Auszeit.

00:15:20: also du musst es nicht als Übergangs-Retour einnehmen.

00:15:22: Du kannst auch einfach so dir die Journaling Fragen holen und ich wünsche dir ja auf jeden Fall ganz viel Spaß mit und für heute sage ich Better than Than Perfect und bis zum nächsten Mal deine Caroline.

Über diesen Podcast

Der Podcast für berufstätige Mütter, die Familie und Beruf in Einklang bringen wollen – ohne sich dabei selbst zu verlieren.

Du willst nicht mehr nur funktionieren, sondern dein Leben mit Kindern und Job bewusst gestalten?
Dann bist du hier genau richtig.

In „Finde dein Mama-Konzept“ findest du ehrliche Einblicke, praktische Impulse und machbare Lösungen rund um:

✅ Mental Load reduzieren – raus aus dem Kopfchaos

✅ Familienalltag organisieren – mit Struktur statt Stress

✅ Selbstmanagement für Mütter – alles im Blick, ohne dich selbst zu verlieren

✅ Mehr Zeit für dich – ohne schlechtes Gewissen

✅ To-dos erledigen mit System – statt im Dauer-Funktionsmodus festzustecken

Ich bin Carolin Habekost –
Autorin, Vereinbarkeitsmentorin, agile Coach und Selbstmanagement-Expertin.
Als berufstätige Dreifachmama kenne ich den täglichen Spagat zwischen Familie, Job und innerem Anspruch nur zu gut.

Was mich besonders macht?
Ich habe agile Methoden aus der Unternehmenswelt auf den Familienalltag übertragen – und daraus meine eigene Methode entwickelt: die Kopf-frei-Methode®.
2024 ist dazu mein Buch erschienen: „Die Kopf-frei-Methode – Mehr schaffen, weniger tun“ (Kösel Verlag).

Hier im Podcast zeige ich dir,
wie du:

✅ deine To-dos nachhaltig in den Griff bekommst

✅ wieder mehr Überblick und Klarheit gewinnst

✅ und dir bewusst Pausen und Raum für dich nimmst – ganz ohne Selbstoptimierungswahn

Dich erwarten:

🎧 Solofolgen mit direkt umsetzbaren Tipps
🎧 Interviews mit Expertinnen und Müttern, die offen über ihren Alltag sprechen
🎧 Impulse, die dich stärken – und dir zeigen, dass Veränderung möglich ist

💡 Hör rein, wenn du dir wünschst:
Mehr erledigte Aufgaben. Weniger Mental Load. Und endlich wieder Zeit für dich – ohne schlechtes Gewissen.

Weitere Infos findest du
- Instagram unter @carolin_von_mama_konzept
- Website www.carolinhabekost.de

von und mit Carolin Habekost: Expertin für Vereinbarkeit von Familie & Beruf und agiles Selbstmanagement. Autorin: Die Kopf-frei-Methode

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