Finde dein Mama-Konzept I Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Finde dein Mama-Konzept I Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Erfüllt Leben mit Familie und Beruf - mehr Zeit, mehr erledigte To-dos, mehr Lebensfreude!

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:02: Moin und herzlich willkommen heute mit einer besonderen Episode.

00:00:06: Wir machen eine Duo-Episode.

00:00:08: Duo-Episode bedeutet, hier sind zwei Podcast darinnen.

00:00:12: ich stelle euch gleich Sarah vor.

00:00:13: mein Name ist Caroline Und wir sprechen zusammen über das Thema Zeit über Stress.

00:00:19: Wir werden sehen, wir gucken, wir werden ein offenes Gespräch führen!

00:00:22: Wir haben beide ähnliche Themen in unserem Business und diese Episode geht online in beiden Podcasts.

00:00:32: Sarah ist Coaching und Gründerin von Flowbirds und begleitet berufstätige Mütter raus aus dem Never-Ending to do Liste.

00:00:39: Sie hat zehn Jahre lang im Unternehmen bei Veränderungen beraten, nach ihrer Geburt von ihrer Tochter gemerkt wissen und die beste Methode reichen

00:00:49: nicht.".

00:00:49: Und genau da setzt sie an!

00:00:51: Bei der Wissentunschlucht – darüber sprechen wir heute auf jeden Fall und ich freue mich erstmal mega -, dass wir heute diese Episode aufnehmen.

00:01:00: Schön, danke dir Carolin.

00:01:02: Ja bei mir ist Carolin und ich bin auch ganz gespannt selber auf diese Episode.

00:01:07: das ist mein erstes Mal dass wir das so machen aber ich freue mich über diese Möglichkeit.

00:01:12: und Carolin ist Caroline Habe-Kost und ihr habt sie bestimmt.

00:01:16: das eine oder andere mal ist ihr euch sicherlich schon begegnet.

00:01:19: Sie isst vereinbarkeitsmentorinnen, Agile Coach und Autoren des Buches die Kopfreihe.

00:01:24: Methode mehr schaffen weniger tun.

00:01:27: das bevorm wir doch alle träumen oder?

00:01:29: Selbst Mutter von drei Kindern kennt sie dieses Gefühl zwischen Job, Familie, Partnerschaft und all den Dingen die gleichzeitig im Kopf laufen gefangen zu sein irgendwie.

00:01:39: Und dann hat sie gemerkt na ja noch mehr Plan organisieren macht auch frei.

00:01:44: aber da fehlte noch etwas.

00:01:46: also hat sie begonnen ihre Agilmethoden diese aus der Arbeitswelt kannte in ihren eigenen Familienalltag zu übertragen und daraus ist dann die Kopffreihe Methode entstanden.

00:01:56: heute Begleitet sie berustetige Mütter dabei, Prioritäten klarer zu setzen und die Vereinbarkeit wirklich zu leben.

00:02:04: Und nicht nur zu sagen ja wir schaffen das schon!

00:02:06: Und genau da treffen sich heute auch unsere beiden Perspektiven.

00:02:10: wie kommen wir denn hier von ich weiß eigentlich was ich tun könnte zu einem Alltag in dem wir es auch wirklich leben können gemeinsam mit dem Partner?

00:02:19: Das finde ich so spannend.

00:02:21: deshalb Karol Übernehmen doch bitte und erzähl doch mal für dich.

00:02:25: Und ich meine, deine Hörerinnen wissen es bestimmt aber vielleicht mal ganz kurz was ist für dich Vereinbarkeit?

00:02:32: Vereinbarkeit bedeutet für mich, dass ich alles leben kann an Rollen.

00:02:37: Also im Sinne von Ich bin Rolle der Mutter, ich bin Rolle des Selbstständigen oder Arbeitnehmerinnen und ich bin eine Rolle der Freundin also sozusagen alle Rollen leben kann und auch in der Dimension wie ich es gerne hätte Und das ohne Dauerstress.

00:02:50: Also ich sage immer verspreche nicht die rosarote Welt.

00:02:54: Auch ich habe mal einen stressigen Tag und Das normal darf bei mir und allen anderen Menschen und auch beim berufstätigen Müttern so sein dass wir einen entspannten Alltag haben.

00:03:05: Was verstehst du unter Vereinbarkeit?

00:03:08: Ich glaube, da deckt es sich schon ziemlich und dadurch Ja, in ähnlichen Hintergrund haben wir halt einfach dieses ganze Unternehmerwissen ja mitnehmen.

00:03:17: Die ganzen Managementmethoden und so super mit Zeit umgehen konnten im Job bei mir ich weiß nicht wie es bei dir war Bei mir war halt dann doch dieses Gefühl ey ich schaffs aber irgendwie zu Hause nicht.

00:03:28: Also irgendwas ist da ja was die tollste Methode Zuhause verhindert Und deswegen war's für mich denn diese Vereinbarkeit ist dann gekommen als ich geschafft habe geschafft habe tatsächlich auch mit meinem Mann ernsthaft und mal gut drüber zu reden.

00:03:47: Im Guten, nicht so im Streit.

00:03:49: Wir müssen heute mal reden und das läuft nicht, sondern dazu schauen dass wir auf eine Linie kommen, dass wir merken was sind die Bedürfnisse des einen?

00:03:57: Was sind die bedürfnissen des anderen?

00:03:58: wie kriegen wir das auch gemetscht sodass keiner gefühlt extrem zurückstecken muss und wir trotzdem noch ein Paar sind.

00:04:06: trotzdem Ich, ich bin und er eher aber natürlich auch eine Familie.

00:04:11: Und das ist für mich Vereinbarkeit, dass sich das gut anführt.

00:04:14: Du hast vollkommen recht!

00:04:16: Das heißt nicht, dass es hier keinen einzigen stressigen Moment gibt, sondern für mich ist es dann Vereinbarheit und Balance auch schneller wieder zu dem Punkt zurückzukommen... Okay?

00:04:29: Was ist jetzt wirklich wichtig und was ist eigentlich gerade der Grund für diesen Stress im Druck, den ich mir mache?

00:04:36: Ja.

00:04:37: Also bei uns macht es halt damals so, dass wir uns vor allem tot organisiert haben.

00:04:41: Also es war halt vornachteil, dass ich schon immer gut organisiert war und mit dem ersten Kind hat das auch noch einigermaßen geklappt, dass sich einfach durch mehr Organisation von den Tools die ich damals schon hatte gemacht habe.

00:04:54: aber ich hab halt viel Zeit in die Methoden gesteckt und es war einfach sehr anstrengend.

00:04:59: und als er zwei Jahre später das zweite Kind kam da sind wir quasi einen Eltern-Meeting und Absprachen oder Kalender und bunten Farben im Kalender wirklich versunken gedacht, also so kann und so will ich das nicht haben.

00:05:12: Weil es sich nicht leicht anfühlt und deswegen bin ich dann auch so krass auf die agieren Methoden eingestiegen weil ist ja ebenso flexibel und anwendbar in der Praxis ist und dass war halt irgendwann dieses ganze Ja-Orga über Orga-Thema dann eben nicht mehr.

00:05:29: Und das heißt, ich glaube, wäre ich damals da nicht rausgekommen, dann wäre ich halt auf jeden Fall in der Erschöpfung gelandet und das Fiese daran ist ja dass viele, das merke ich auch immer wieder meiner Community, halt immer denken Ich muss nur noch Disziplinärter sein!

00:05:43: Ich muss einfach noch mehr geben Und das ist halt, also nur bist du am gewissen Punkt der Fall und vor allem macht es dich eher unglücklich.

00:05:51: Die Lösung liegt eher darin eine passende Methodik zu wählen und zu gucken wie Du eben gesagt hast was steckt denn eigentlich auf Kopfebene dahinter?

00:06:00: Weil wenn wir so diese Workaholic-Mentalität haben dann können wir uns auch mit jedem Tool todarbeiten!

00:06:07: Du sprichst mich so aus dem Herzen.

00:06:09: Also meine Hochzeit, ich weiß... Demnach hast du das auch mitgemacht!

00:06:13: Meine Hochzeit waren ja neun unterschiedliche Planungs-Apps.

00:06:17: Jede war ja irgendwie schöner und besser und noch schöner von der Farbe vor allen Dingen.

00:06:21: Dann hätte ich noch alles möglich an Webinaren usw.

00:06:24: ausprobiert und gedacht es muss doch irgendwie anders gehen.

00:06:27: Also wieso krieg' ich das nicht hin?

00:06:29: Deswegen stimme ich da voll mit dir überein.

00:06:30: und bei mir war's tatsächlich dann auch der Körper, der irgendwann geschrien hat.

00:06:36: Also, ich bin dann mit Geinsteinabgang im Krankenhaus gelandet.

00:06:39: Da habe ich es aber immer noch nicht gecheckt, dass das vielleicht stressbedingend ist.

00:06:42: Schilddrüse!

00:06:43: Ich hab Baselauf, ich hab Hashimoto durch sozusagen.

00:06:47: Da hab' ich's auch noch nicht geteckt, auch wenn sie meinten ja, es ist ein Stressthema.

00:06:52: Okay... Aber echt da reinzugehen und bei mir war's übern Umweg also bei mir was wirklich ... wir wollten Business Coaching und dann hatten die dabei noch diesen Partner.

00:07:04: Naja, im Inneren fängt es an.

00:07:07: Und das war für mich der Riesengameschanger!

00:07:09: Ich wollte das gar nicht lernen.

00:07:11: Ich wollte ja Business machen und hab gedacht da krieg ich mich... Da muss ich dann auch irgendwie besser organisieren damit ich dann ein bisschen Freizeit wieder habe.

00:07:20: aber das war schon im Inneren, dass es da auch liegt und das natürlich auch Tools und Strukturen helfen.

00:07:28: Ich war auch Ordnungscouch eine Zeit lang weil ich wirklich überzeugt war wenn ich das alles nur im Griff habe und hier alles ordentlich ist dann funktioniert das aber ja wie du schon gesagt hast ne?

00:07:39: Das war so der erste Step und dann ist mir der Druck wurde aber irgendwie trotzdem nicht besser.

00:07:46: Wie stehst du denn zum Thema Minimalismus?

00:07:48: also auch im Haushalt aber auch mit Tudus

00:07:52: höre ich sehr viel wenn es zu einem passt und ich glaube, dass sich auch viele Frauen da drin dann verlieren.

00:08:00: Wir suchen nach der Lösung, wir suchen nach dem Wie!

00:08:03: Wie krieg' ich's besser hin?

00:08:04: Ach ja okay komm', wenn ich weniger hab, das ist ja logisch, dann muss ich auf weniger abstauben, dann habe ich weniger Stress aber mir dadurch vielleicht auch wieder mehr Stress mache, weil ich dann in irgendwelchen Challenges stecke.

00:08:14: Andere schaffen das, dann fünfzig Teile auszusortieren.

00:08:17: Ich schaffe es noch nicht mal eins ordentlich wegzuräumen und mein Mann zieht auch nicht mit.

00:08:21: Dann gibt das wieder ein bisschen mehr Stress also... Ich glaube dieses Wie und das ist auch das was ich meinen Ladies, also so nenn ich meine Kundinnen gerne, meinen Ladies gerne mitgeben fangt nicht beim Wie an Weil ich war da sehr lange gefangen, wie kriege ich es besser hin?

00:08:39: Wie kann ich mich besser organisieren?

00:08:40: Wie krieg' ich Sinn, dass mein Mann zuhört.

00:08:42: Dass der macht was ich will und mein Kind auch!

00:08:45: Der Schritt davor ist viel wichtiger.

00:08:48: Warum drückt das gerade

00:08:50: so?!

00:08:52: Und das ist aber ein Ding, was auch manchmal Tieftauchen bedeutet und vor allen Dingen Blindspots entdecken.

00:08:59: Ich hätte sie damals nicht, ich weiß nicht wie es dir geht.

00:09:01: Aber ich hatte meine blinden Flecken nicht ohne meinen Coaches damals entdeckt weil ich mir nicht diese Fragen stelle.

00:09:07: Ich krieg das bei mir selber nicht so gut hin, wie's bei mein Ladies natürlich hinbekomme.

00:09:11: Weil dass so in mir drin steckt.

00:09:13: So Dinge die mich festhalten indem wir es gerade ist und wo ich auch dann vielleicht mal gegen mich agiere und deswegen diese Vorsätze nicht umsetze.

00:09:22: Ja, also ich finde ein Coach Mentor hilft immer.

00:09:25: Weil es immer einfacher ist ne?

00:09:27: Ich find schon man kann oder kommt auf die Person drauf an aber ich bin schon auch weit gekommen für mich alleine oder auch wieder in Phase ohne.

00:09:34: und dieses ganze Thema innere Antreiber wie denke ich was will ich eigentlich im Leben?

00:09:40: Es halt die totale Basis.

00:09:42: Also ich hab das viele die kommen meinen Kurs zur Kopffreie Methode Und die wollen gerne lernen Wie sie sich gut organisieren und ihre Todos reduzieren.

00:09:49: und dass machen wir auch.

00:09:51: Und wir machen halt noch mehr.

00:09:53: Wir gucken nämlich, warum stehen in da so viele Tutos auf deinem Kopf Freiburg?

00:09:57: und warum denkst du denn?

00:09:59: Du kannst sie nicht abgeben oder weglassen!

00:10:03: Also mein Lieblingsbeispiel ist immer das Fotobuch.

00:10:06: Meine Community macht unglaublich gerne oder möchte gerne Fotobücher haben.

00:10:10: Die machen die mich unbedingt gerne Die wollen die unbedingt haben.

00:10:13: Und das Lustige ist, dass ich eine kleine Leidenschaft habe für Fotos.

00:10:17: Also auch schon vor den Kindern hab' ich fotografiert und auch schon Fotoalben geklebt.

00:10:22: So auch über mein Leben – und ich hab' es auch so ein bisschen von meinem Vater geerbt – und so.

00:10:25: Das heißt ja wir haben Fotobücher!

00:10:26: Und ja, wir haben auch pro Jahr einen Fotobuch nicht pro Kind.

00:10:29: Ich hab' ja drei, aber pro Jahr gibt's einen Fotopuch... Und das wollen denn immer alle haben.

00:10:36: Das ist so ein heißes Thema, weil alle wollen es und die wenigsten machen es.

00:10:40: Dann sag ich halt auch immer... Warum willst du das denn machen?

00:10:44: Und viele wollen es halt machen, weil sie glauben dann sind Sie eine gute Mutter.

00:10:47: Das sind die Erinnerungen, die wollen festhalten an einer Zeit, die schon vergangen ist.

00:10:52: Sie wollen dem Kind etwas mitgeben.

00:10:54: Ich habe einen Menschen in der Community, die haben mehrere Kinder und die wollen dann pro Jahr pro Kind einiges Fotobuch machen was das Kind auch behält und mitnehmen kann so ne.

00:11:02: Es hat ja riesen Aufwand und das Gestalten des Fotobuchs macht denen nicht Spaß!

00:11:11: weil daran so klar wird, macht doch dieses Foto Buch nicht nur, weil du denkst, du solltest und wenn es dir keinen Spaß macht.

00:11:16: Wenn es dir so geht wie mir, dass es dir Freude macht für mich ist das eine wunderschöne Zeit diese Fotos zu gestalten.

00:11:23: ja wenn technisch irgendwas abkackt habe ich auch kein Bock.

00:11:25: aber an sich macht mir das Spaß und ich mache mir da mein Tee und sitze dann meiner Wolldecke und kuscheln mich da ein.

00:11:31: Dann darf ich das gerne machen und das darf auch jeder andere machen.

00:11:34: Aber du musst es halt nicht machen Und inzwischen gibt es hier auch so viel Technik wenn du wenn es Dir einen Anführungsstrich nur um die Erinnerung der Kinder geht, dann kannst du da auch andere technische Lösungen finden.

00:11:43: Dafür musst du nicht händisch ein Fotobuch gestalten und das finde ich ist immer so sehr beschreibend und da reinzugehen.

00:11:50: und bei solchen Themen die sind halt bei den meisten unbewusst.

00:11:53: Die schreiben sich halt auf Fotobuch und denken dann Ich bin schlecht weil andere machen das Foto Buch.

00:11:58: also vergleichen sie sich dann mit jemandem der Fotobücher macht und fühlen sich dann schlecht Und schreiben sich noch mehr Sachen auf, die sie dann auch noch machen wollen.

00:12:07: Also wir können beim Thema Haushalt weitermachen oder bei der Erwerbsarbeit oder ein Beispiel und da anzusetzen das ist halt die Lösung.

00:12:17: Deswegen habe ich auch nach Minimalismus gefragt weil da kannst du es halt andocken.

00:12:20: Weil Minimalismus ist letztendlich ja eine Haltung, die du also je nachdem wie du es auslebst.

00:12:27: Ist auch schon eine Methodik.

00:12:28: aber die Haltung hinter Minimalismus gefällt mir sehr gut

00:12:32: Und das ist auch der Unterschied.

00:12:35: Nicht machen, weil ich denke zu müssen und ganz oft haben wir... Also ich glaube, dass es das meist genutzte Wort in unserem Wortschatz hat oder bei vielen Frauen.

00:12:46: Ich muss!

00:12:47: Ich müsste!

00:12:48: Es gibt ja noch die Abwandlung ins Konjunktiv.

00:12:51: Ich müsste sollte gönne eigentlich noch, aber ich muss.

00:12:57: Das drückt.

00:12:59: Das macht halt auch Druck, wenn ich immer das Gefühl habe zu müssen.

00:13:02: Und beim Fotobuch haben wir ja auch dieses Gefühl wie du es schon gesagt hast, ne?

00:13:07: Ich muss das ja machen!

00:13:09: Weil hat vielleicht meine Mutter so gemacht oder aber hätte ich mir selber gerne gewünscht da dahinter zu steigen und dass ist es.

00:13:17: Da sage ich auch, da ist diese Wissen-Tunschlucht auch weil sie wollen Fotobruch machen Sie schaffen's aber... oder machen es einfach auch nicht.

00:13:25: Selbst wenn sie die Zeit hätten, kommt immer der Alltag dazwischen.

00:13:28: Da führen wir ganz viele Gründe warum das halt gerade nicht passt.

00:13:31: und diese Fissentunschlucht finde ich so wichtig zu betrachten, gerade wenn es um Themen geht die uns immer wieder betreffen und begleiten wo ich mir immer wieder Druck auch mache.

00:13:43: Und wo ich immer wieder sage oh ja meine ich sollt mir mal die fünf Minuten mehr Zeit für mich nehmen weiß ich ne?

00:13:49: Ich bin auch kein Coach der sagt nimm dir fünf Minuten die Zeit hast du!

00:13:53: Nein so einfach ist das nicht weil steckt so viel dahinter warum man nicht dazu kommt sich diese fünf Minuten zu holen.

00:13:58: Das kann auf so vielen unterschiedlichen Ebenen liegen.

00:14:01: oder genauso wie sag doch einfach öfter nach Ja, das kann bei der einen Frau bedeuten.

00:14:09: Nee, mache ich nicht weil... Ich habe das doch immer gemacht.

00:14:11: Ich bin zuverlässig!

00:14:12: Ich will immer zuver lässig sein ne?

00:14:15: Bei der anderen kann es sein, ich will niemanden enttäuschen.

00:14:17: Was sollen die denn von mir denken?

00:14:19: und bei der dritten kannst wiederum sein.

00:14:22: Also wieso?

00:14:23: Weil da muss sich sie am Ende eh wieder selbst machen.

00:14:26: Es sagt ja die Erfahrung, ne?

00:14:28: Die kriegen's nicht hin ohne mich.

00:14:29: also man ist lieber selbst.

00:14:31: Drei unterschiedliche Gründe warum Ein Nein extrem schwer fällt.

00:14:37: Und die stecken in dieser Schlucht drin und da gilt es auch hin mal rein zu gucken, klar das klingt ja super easy.

00:14:43: unter ein oder andere wird sich mit dem einen oder anderen davon identifizieren.

00:14:47: aber dass zu lösen um die Brücke zu spannen und dann wirklich ins tun auch überzugehen.

00:14:52: ich denke dabei hilfst du ne?

00:14:53: Dabei helfe ich!

00:14:54: Das ist halt das wichtig.

00:14:55: und dafür gibt es aber auch die unterschiedlichsten Mitte.

00:14:59: und diese Mitte sind dann wirklich die Methoden die wir brauchen die ich dann brauche bei meinen Ladies auch um sie da wirklich zu begleiten, damit das dauerhaft bleibt.

00:15:07: Damit da nicht so ein Strohfeuer ist von oh jetzt hab' ich so einen Hoch?

00:15:10: Da habe ich immer mit der Sache kurz geredet.

00:15:12: Jetzt weiß ich was ich machen soll!

00:15:13: Ja mache ich zwei Tage drei Tage am fünften Tag schon wieder geht nicht Sarah, nie ging irgendwie nicht.

00:15:22: Da kommt's halt wirklich drauf an und dadurch glaube ich... Und ich hab es bei dir ja auch rausgehört machst du auch... Dadurch minimiert sich die To-do Liste.

00:15:31: Das ist es nämlich.

00:15:32: Am Ende geht's ja gar nicht darum, dass wir besser werden noch besser optimieren habe ich ja selbst auch gemerkt funktioniert nichts sondern dann auch wirklich da einen Haken dran zu machen entweder sein zu lassen loszulassen.

00:15:47: ok hier photobuf war eine nette idee Eigentlich brauche ich es nicht.

00:15:51: Und wer weiß, ob die Kinder sich das eh angucken?

00:15:53: Dann mache ich lieber ein USB-Stick fertig und auf der anderen Seite dann vielleicht doch diesen Weg zu wählen, der für mich dann einfacher ist mit so einem KI Tool zum Beispiel.

00:16:03: Ja, pragmatische Lösungen.

00:16:05: Weil die Idee Erinnerung aufzuheben darf bleiben.

00:16:07: Das erlebe ich auch immer wieder, dass sie sagen, ich will das doch irgendwie und mir ist der Weg dahin zu anschließen aber ich will ein Ergebnis haben.

00:16:14: Da gibt es unterschiedliche Wege.

00:16:16: Einmal macht das jemand anderes.

00:16:17: meine vierzehnjährige Tochter zum Beispiel hat das letzte Fotobuch gemacht.

00:16:21: da muss man dann auch besser denn perfekt leben weil dann waren dann Fotos doppelt oder Sachen waren falsch einsortiert oder wie auch immer Und sie hatte Lust das zu machen.

00:16:30: Sie durfte das machen so angenommen.

00:16:33: Ja, also das ist ja dann wieder sozusagen die nächste Stellschraube.

00:16:35: Theoretisch könnte es auch der Partner machen, theoretisch kann es auch jemanden bezahlen, der das macht.

00:16:39: aber so wichtig ist es den meisten da nicht und dass ist ja auch in Ordnung.

00:16:42: ich will nur sagen es gibt in der Regel immer Alternativen und du darfst dich halt entscheiden und viele leben halt so auf diesem Status von ja entweder mache ich das Foto Buch oder keiner und dann ist das ein Einbahnstraßengedanke und du hast in der regel immer mehrere Möglichkeiten und oft schließen wir die anderen Möglichkeiten aus was wie gesagt auch in Ordnung ist.

00:17:01: Also ich wäre jetzt nicht bereit, jemanden zu bezahlen damit der mir ein Fotobuch macht.

00:17:05: aber die Alternative in dem Beispiel wäre ja zum Beispiel eine Cloud einzurichten wo alle Fotos automatisch hochgeladen werden.

00:17:12: dann brauchst du gar nicht irgendwas regelmäßig machen.

00:17:14: du stellst es einmal ein und vielleicht ist irgendwann die cloud voll großes Paket kauft, dauert das auch ein paar Jahre.

00:17:23: Und dann bis unsere Kinder so alt sind, dass die sich mal ihr Leben in Fotos angucken wollen?

00:17:29: Wenn ich mir sehe, gibt es schon KIs, die dir da automatisch Slideshows rausmachen und die Namen darunter schreiben oder Musik hinterlegen oder was weiß ich... Dann finden sie vielleicht das gekleppte Fotobuch gar nicht mehr toll oder das digital hergestellte.

00:17:43: Also was ich damit sagen will, ist wir haben immer so viele Annahmen auch.

00:17:46: Was die Kinder wollen oder nicht und das stimmt oft nicht und ich lasse da auch immer gerne prüfen überlege mal was deine Eltern für Annahme hatten welchen Beruf du machen solltest oder welche Freunde für dich gut sind oder welche Hobbys.

00:17:57: also ich hatte sehr liebevolle Eltern aber die lagen meistens eher falsch mit solchen Sachen.

00:18:03: deswegen

00:18:03: denke ich mir immer so wer bin ich denn dass sich das meinem Kind irgendwie erziehen kann?

00:18:07: Und deswegen stresse ich mich jetzt.

00:18:09: und ja du hast eben gesagt ne du glaubst ich tickt da ähnlich Auf jeden Fall.

00:18:13: Also ich habe einen ganzen Kurs zum Thema Nein sagen, genau aus dem Grund und ich sage immer Nein sagen ist total leicht weil es nur das Wort nein.

00:18:20: Was aber danach passiert?

00:18:22: Und was du halten musst also energetisch halten musst?

00:18:26: für viele fühlt es sich eher an wie aushalten müssen.

00:18:29: Das ist der schwierigere Part und Du hast halt immer unterschiedliche Wege um sowas ran zu gehen.

00:18:34: Du kannst entweder sagen Ich sag jetzt einfach Nein Ertrage was da kommt und lerne damit umzugehen.

00:18:40: Das ist so ein bisschen die Holzhammer Methode, ja?

00:18:42: Das können auch welche.

00:18:43: das ist zum Beispiel die Rebellen in meinem Zeitarchitypen Quiz Die kann das es eine von sechs Typen die isst gerne dagegen die Ballard einfach die Nines raus die sagt Ich soll einen Kuchen backenfüß befehle ich kauf welchen den tief gefreundeten taue ich euch auf bringe ich euch mit.

00:18:57: mehr gibt's nicht.

00:18:58: So ne so so ist die drauf vom charakter her.

00:19:01: Aber die anderen fünf Typen, die haben Thema und das sind genau die Themen, die du auch gesagt hast mit dem Halten.

00:19:07: Und die machen sich viel einfacher wenn sie die Ursache dahinter für sich auflösen

00:19:12: bzw.,

00:19:13: die da drunter liegt.

00:19:15: Dann dürfen die auch üben, nein zu sagen.

00:19:18: aber es ist viel einfach das Thema darunter zu lösen und darüber dann zu gehen.

00:19:23: Ja!

00:19:24: Und gerade bei diesem Lösen finde ich auch merkst du vielleicht auch bei deinen Ledis ins Gespräch einzusteigen.

00:19:32: Also, weil viele es dann doch ist in schwerer Fälle da reinzukommen ne?

00:19:39: Ich nutze da auch gerne so den Warum-Kreise fragte ich ganz oft, warum is das so?

00:19:44: ne?

00:19:44: Ist auch wieder sowas leicht gesagt als getan!

00:19:48: Es tut auch manchmal wieder reinzugucken und dann noch dabei zu begleiten, da wieder den Weg rauszufinden und nicht in negativ Gedankensspiralen zu hängen.

00:19:59: Viel zu oft, glaube ich, stecken wir Frauen einfach in diesem Punkt fest.

00:20:04: Ich muss an mir was drehen, an mir ist etwas falsch, irgendwas mache ich falsch?

00:20:07: Auch wenn wir im Außen dann vielleicht auch böse dem Partner gegenüber mal sind.

00:20:11: aber tiefem Inneren haben wir trotzdem das Gefühl, ich mach' was falsch!

00:20:15: Ich muss amir weiter drehen und optimieren Und das ist gar nicht das Ding, weil es liegt nicht an mir wenn ich auch da reingehe, es liegt halt einfach an dem System am Nervensystem ganz viel.

00:20:29: Auch an dem wie unser Hirn angelegt ist.

00:20:33: Deswegen habe ich mich damit auch die letzten fünfzehn Jahre eigentlich beschäftigt mit Psychologie und was da alles dahinter steckt.

00:20:40: weil Veränderungsmanagement, was sich damals im Unternehmen betrieben hat das ist nichts anderes.

00:20:44: Da geht es immer um die Begleitung von Veränderungen Und hier ist jetzt auf die Frau fixiert und wirklich bei einer Frau aber wir Menschen ticken da alle sehr, sehr ähnlich und es fällt uns am Anfang echt schwer.

00:20:58: Und dann gibt's eine gewisse Kurve die man durchlebt um genau da an den Tiefpunkten dabei zu sein wenn das Leben ist ja nicht immer nur ne Auf-Auf.

00:21:05: also hast du dir selbst gesagt auch bei dir gibt's stressige Tage Ja!

00:21:08: Bei mir auch.

00:21:09: aber genau an dem Punkten wo es richtig in die Tiefe geht weil wir uns ja ganz auf eure Negativspirale rein drehen Da kommt man auch manchmal gar nicht so leicht wieder raus sich da wieder die richtige, jetzt das richtige Tool zu haben.

00:21:23: Ja, dabei helfe ich wirklich die Tools nicht nur dann gesagt zu bekommen sondern auch wirklich in der Anwendung zu begleiten und dann auch wenn es halt so richtig hakt und so richtig tief runterzieht.

00:21:35: Dann wieder mit hochzunehmen damit wir wieder in den Flow kommen.

00:21:39: Deswegen auch mein Name wahrscheinlich FlowWerts.

00:21:41: Ich finde das wichtig ist auch meine FlowWerts Methode diese zwei Säulen anzugucken.

00:21:47: Einmal System Mensch warum tickig wie ich ticke Und nehm mir so viel Form kriegst dann doch nicht irgendwie hin, aber auch bei anderen.

00:21:54: Das ist ja das Schöne!

00:21:55: Das kann man auch ganz gut auf andere mit übertragen und zum Anderen dann den Alltag leichter gestalten schrittweise und dafür... Das gehört aber zusammen und ich glaube Bei mir war es ja auch so, ich habe halt ganz viel an dem wie-wie-wie, an den Methoden.

00:22:12: Also diese Säule war sehr gut ausgebaut.

00:22:15: Nur ganz viele dieser Methoden haben echt nichts zu mir gepasst.

00:22:18: Das hab' ich erst erkannt als ich die Andere mit betrachtet habe und gemerkt habe, woher's kam.

00:22:24: Erzählst du da mehr in der Abendreihe?

00:22:27: Du hast doch dieses.

00:22:28: eigentlich müsste Ich noch... Was ist denn da genau?

00:22:31: Eigentlich müsste ich noch.

00:22:32: gehts genau auch darum, dass die Mensch etwas besser zu verstehen, aber wir wollen ja nicht nur verstehen sondern worum es uns viel mehr geht ist es auch selber mal zu spüren.

00:22:42: Wie fühlt sich denn an da leichter zu werden und in dem Moment wo halt der Stress klickt mich selber rauszuziehen?

00:22:49: dafür gebe ich einen Akkutretter an die Hand.

00:22:51: Und dann ist mir auch ein Anliegen wirklich die drei Säulen mal zu erklären.

00:22:56: wie schaffe ich das?

00:22:57: diese Veränderung bleibt Also, weil ganz oft super viel getankt.

00:23:03: Hier vielleicht auch beim Podcast und dann sagt man ja okay das klingt logisch, das klingt sinnvoll, das mache ich, das mach schon... Dann kommt der Alltag!

00:23:10: Und dann ist es nach zwei Wochen wieder weg und ganz weit im Nirwana verschwunden.

00:23:16: Ja?

00:23:17: So sieht das bei mir denn aus.

00:23:19: Da darf ich dich mal fragen wenn du jetzt auch so deine Frauenmal betrachtest Was sind denn so deine drei Lessens learned, die du am liebsten mitgeben würdest?

00:23:31: Also ich gebe immer gerne mit.

00:23:33: Weil viele wollen ja mal direkt ins Tun kommen und was sofort hilft

00:23:38: ist

00:23:39: wenn du alles was du im Kopf fast aufschreibst also sowieso to dos Aber auch Gedanken.

00:23:47: Also sowas wie, ah, die Sarah hat erzählt sie waren da unter einem Urlaub das würde ich vielleicht auch mal gerne hin.

00:23:53: wenn das ein Gedanke ist der immer wieder kommt schreibt es dir auf schreibt den Hotelnamen auf also sozusagen alles raus aus dem Kopf weil dein Kopf ist kein Speicher in dem Sinne.

00:24:02: also klar können wir uns Sachen merken aber denn gehören Sie eigentlich zum Verarbeiten gemacht und nicht als Festplatte gedacht.

00:24:08: und deswegen können wir die Festplatten outsourcen Und nicht nur alles aufschreiben das ist sozusagen Impuls eins sondern an einen Ort schreiben.

00:24:16: Das ist das nächste, was viele machen.

00:24:18: Die haben ihre To-dos in verschiedenen Apps im Kalender auf verschiedenen Zetteln und dann haben wir halt nie den Überblick weil wir ja immer drei vier fünf Sachen angucken müssen.

00:24:28: und ganz oft verstecken sich auch sehr viele To-do's im E-Mail Postfach und die stehen nirgendwo anders als in Emails.

00:24:34: Und wenn wir dann auch noch keine Sortierungen in den E-Mails haben, dann hast du gar keine Chance nur über sich zu haben.

00:24:38: Das heißt ich gebe gerne schon immer diese zwei Impulse mit Schreib alles auf an einem Ort weil Du darf durch sofort Entlastung hast bzw.

00:24:48: Dann kommt sozusagen der dritte Impuls.

00:24:51: Schau Dir das mal an!

00:24:52: Weil es kann auch relativ heftig sein, denn dann schreibst Du sie auf und da könnten auch drei Hundert Sachen stehen.

00:24:58: Und das erstmal zusehen und zu fühlen ist total relevant.

00:25:03: dass du abends erschöpft bist oder auch schon ab Mittags, liegt genau an diesen drei Hundert Sachen, die da stehen.

00:25:10: an die ich die ganze Zeit in deinem Kopf war und nirgendwo oder irgendwo verteilt gestanden haben.

00:25:15: Und das ist dann sozusagen der Punkt, wo du weiter ansetzen kannst und gucken kannst.

00:25:19: Puh!

00:25:20: Was ist das alles?

00:25:21: Was mache ich damit?

00:25:22: Was treibt mich anders zu machen also diese innere Arbeit, die du angesprochen hast?

00:25:27: und wenn du dann darüber gehst, dann findest du im Außen relativ leicht Lösungen und kannst von da aus weitergehen.

00:25:35: Das heißt es sind sozusagen die drei Schritte, um da einmal durchzugehen und wirklich da tief zu gehen.

00:25:44: Was sind denn deine Impulse, die du gerne so mitgibst?

00:25:48: Ich würde da auch noch ergänzen dass es auch ganz wichtig ist diese Liste auf Marlinen zu lassen.

00:25:55: Ganz viele machen, ja ich mach Brain Dump.

00:25:57: Ich mache das und dann schreiben die sich ihre Sachen auf und ist es aber eigentlich eine bessere Tutoliste.

00:26:01: Also immer noch so viel weil manchmal wenn's liegen bleibt wundern entweder erledigt es sich von selbst oder Aber es kommt auch manchmal denn Einen Tag später hat er gedacht, ja so wichtig ist das eigentlich gar nicht.

00:26:15: Und die Idee hier, dass du das jeden also immer machst?

00:26:18: Genau!

00:26:18: Nicht

00:26:18: nur einmal sondern schreibst sozusagen jeden Tag auf was in deinem Kopf ist damit es raus ist.

00:26:24: Genau aber da muss auch irgendetwas damit passieren.

00:26:26: ne, das machst du wahrscheinlich ja auch damit und dann vor allen Dingen streichen.

00:26:31: Also blöd wie's klingt.

00:26:32: Aber wenn ich Sachen streiche Super, ne?

00:26:37: Was mir viel wichtiger noch ist es da auch noch den Körper mit reinzunehmen.

00:26:42: Weil der Druck, der entsteht ja nicht von ungefähr und wenn ich gerade in dem Moment bin... Und wieder haben wir gewoh!

00:26:49: Eigentlich müsste ich noch wirklich kurz durchatmen.

00:26:55: Einmal kurz durchatmen, weil was passiert bei Adrenalin?

00:26:58: Adrenalinen kickt.

00:27:00: Nur Adrenaline wird mit ausgeschüttet und was dadurch passiert ist das alles Blut in unserer Extremitäten fließt und vom Kopf leider runter wandert.

00:27:08: Das ist auch der Grund warum wir da nicht mehr so durch fokussieren können oder eigentlich gar nicht mehr fokusieren können sondern einfach nur noch im Überlebensmodus schalten.

00:27:15: Das stammt ja noch aus der Uhrzeit über.

00:27:17: Lebensmodus wird angeschaltet und letztendlich Was passiert dann?

00:27:21: die eine wird hektisch Die andere wird gereizt wird kreist sich in ihre Negativspirale und tut gar nix.

00:27:29: Fies, Flight, Modus oder halt einfach diesen... Ja!

00:27:35: Und diese innere Anspannung geht ein Stückchen weg nur minimales Stückchen.

00:27:42: wenn ich schau mal eine kleine Atempause mache das wirklich als Break auch sehe und dann nach der Break mich direkt frage was ist jetzt wirklich dran?

00:27:55: Was ist jetzt wirklich dran?

00:27:57: Und diese kleine Pause reicht manchmal schon, dass wir nicht genau das machen wieder was wir sonst machen würden.

00:28:03: Sondern nochmal uns neu kurz ausrichten und sagen, wo möchte ich eigentlich heute hin?

00:28:08: also Ist das jetzt wirklich nur der lauteste der schreit gewinnt oder wird mich doch dem was sich eigentlich heute für mich vorhatte eigentlich da soll wieder mein Lieblingswort eigentlich

00:28:25: Ja, schön.

00:28:26: Genau!

00:28:28: Und bevor wir jetzt zum Ende kommen... Wir haben ganz viel über diese auch Methode gesprochen, über Umsetzung vor allen Dingen.

00:28:37: und wenn eine Frau uns die ganze Zeit zugehört hat was ist nur eine Sache?

00:28:43: Nur eine Sache, die du ja mitgeben möchtest.

00:28:47: Nur die Eine.

00:28:51: Du zuerst stell dich an erster Stelle.

00:28:54: Du zuerst das schön Okay.

00:28:56: Das

00:28:56: ist die eine Sache.

00:28:58: Schön, ja, wichtig, ne?

00:29:02: Ohne Faust in der Tasche nehme ich mal schwer an!

00:29:04: Ja also du kannst ja... Ich könnte jetzt noch drei Stunden Vortrag zu ihm zuerst halten.

00:29:10: Genau, alles was ich sage ist über Ohnefaust in da Tasche sozusagen.

00:29:13: Also es geht einfach darum liebevoll dich selbst an erste Stelle zu stellen und das wird... Also ich gehe auch ganz viel Jahr über Reflexion, wie ist mein Blick auf diese Welt?

00:29:26: Was glaube ich eigentlich über dieses Leben?

00:29:28: Wo möchte ich hin, wo stehe ich gerade.

00:29:30: Was erlaube ich mir, was verbiete ich mir?

00:29:32: und eben auch in Bezug auf Zeit wie ist mein Blick auf die Zeit.

00:29:36: Deswegen arbeite ich ja mit diesen Zeitarchitypen, wo ich vorhin schon kurz von der Rebellin gesprochen habe.

00:29:41: da gibt es ja noch fünf weitere mehr Und du kannst halt über zum Beispiel diesem Zeitartig-Quiz rausfinden Wie du mit Zeit umgehst und verstehst dich dann mehr und versteht auch was dir dann wirklich tatsächlich hilft.

00:29:55: Ich bin immer sehr hands-on und let's go, lass uns in kleinen Schritten vorwärts gehen.

00:30:00: Und dann immer wieder iterieren, reflektieren, iterieren – das ist ja auch so mit ein Teil des agilen Ansatzes!

00:30:06: Und letztendlich ist es mehr oder weniger egal ob du über das Zeitthema gehst oder nicht, sondern es geht immer wieder darum zu gucken wer bin ich eigentlich im wahren Kern?

00:30:15: Das wissen halt die meisten nicht weil wir es verlernt haben, weil wir sie nie gelernt haben.

00:30:19: und dieses Du zuerst Oder du sagst zu dir selber, ich zuerst ist sozusagen die Haltung, die noch vor all diesem steht.

00:30:29: Und genau hier mache ich mal einen Punkt, weil wie gesagt, ich könnte sonst da drei Stunden drüber reden und... Genau!

00:30:35: Ich schlag vor dass wir so langsam zum Ende kommen.

00:30:38: Du hattest ja auch von deiner Abendreihe erzählt mit eigentlich müsste ich noch das packen in die Show Notes.

00:30:44: Ich packe mein Zeitarchitypen Quiz in die show notes.

00:30:47: Das könnt ihr für Null Euro machen.

00:30:49: Und dann übergebe ich dir für das Schlusswort Sarah.

00:30:53: Ja, ich würde auch noch gerne ergänzen.

00:30:55: Es liegt nicht an dir!

00:30:57: Das ist für mich auch ganz wichtig.

00:30:59: Es liegt nicht an dich.

00:31:01: Suche nicht den Fehler immer bei dir.

00:31:03: Such ihn aber auch nicht im Außen sondern such ihm vielleicht gerne mal im System weil wenn du längst weißt was du eigentlich gerne machen möchtest aber es dennoch nicht tust dann nicht immer automatisch nach der besseren Methode wieder suchen oder nach dem besseren Tipp und Zehntausend Hex die anschauen Sondern werd einfach mal neugierig darauf was denn dich selber an dieser Stelle gerade blockiert.

00:31:27: und genau dafür sind eben diese.

00:31:29: eigentlich müsste ich noch Abend rein.

00:31:32: da geht es genau darum, dass wir nicht nur diesen Druck im Moment unterbrechen lernen und das mit einem guten Gefühl sondern auch darum wie wir unsere Vorsätze am Alltag nicht wiederverkästen.

00:31:44: Also... Und dafür setzen wir den Link noch rein auch zu Karolins Zeit-Archetypen Quiz, den ich übrigens sehr empfehlen kann und ich finde es auch total spannend, Karo, dass jetzt dieses Gespräch hatten, dass mir mal unsere Perspektiven niemeinander liegen konnten und an vielen Stellen glaube dasselbe möchten, vor allen Dingen unseren Ladies helfen und sie dabei begleiten.

00:32:10: Du musst da nicht alleine durch!

00:32:12: Es geht wirklich auch einfacher weil wir brauchen ein System vielleicht wo wir einen Rahmen bekommen und es hilft auch die jemanden zu suchen.

00:32:20: wenn's nicht wir sind dann guck mal in deiner Umgebung.

00:32:24: Von wem möchte ich mir dann was abschauen?

00:32:26: Wer könnte mich denn hier helfen und mir eine Abkürzung zeigen.

00:32:30: Und da finden wir vielleicht auch in unserem Bekanntenkreis schon jemanden, aber mach's nicht alleine!

00:32:35: Weil wenn wir zu zweit sind, sind wir immer stärker als allein.

00:32:39: Und jetzt danke ich ein fürs Zuhören.

00:32:41: Vielleicht nehmt ihr aus dieser Folge nicht noch ein weiteres.

00:32:44: Du musst nur... und jetzt probier' ich das und dass auch noch mit, sondern Genau das Gegenteil.

00:32:50: Schaut mal, was ihr wirklich gerade braucht.

00:32:53: und damit schließe ich diesen Podcast und danke euch allen fürs Zuhören!

00:32:58: Tschüss!

Über diesen Podcast

Der Podcast für berufstätige Mütter, die Familie und Beruf in Einklang bringen wollen – ohne sich dabei selbst zu verlieren.

Du willst nicht mehr nur funktionieren, sondern dein Leben mit Kindern und Job bewusst gestalten?
Dann bist du hier genau richtig.

In „Finde dein Mama-Konzept“ findest du ehrliche Einblicke, praktische Impulse und machbare Lösungen rund um:

✅ Mental Load reduzieren – raus aus dem Kopfchaos

✅ Familienalltag organisieren – mit Struktur statt Stress

✅ Selbstmanagement für Mütter – alles im Blick, ohne dich selbst zu verlieren

✅ Mehr Zeit für dich – ohne schlechtes Gewissen

✅ To-dos erledigen mit System – statt im Dauer-Funktionsmodus festzustecken

Ich bin Carolin Habekost –
Autorin, Vereinbarkeitsmentorin, agile Coach und Selbstmanagement-Expertin.
Als berufstätige Dreifachmama kenne ich den täglichen Spagat zwischen Familie, Job und innerem Anspruch nur zu gut.

Was mich besonders macht?
Ich habe agile Methoden aus der Unternehmenswelt auf den Familienalltag übertragen – und daraus meine eigene Methode entwickelt: die Kopf-frei-Methode®.
2024 ist dazu mein Buch erschienen: „Die Kopf-frei-Methode – Mehr schaffen, weniger tun“ (Kösel Verlag).

Hier im Podcast zeige ich dir,
wie du:

✅ deine To-dos nachhaltig in den Griff bekommst

✅ wieder mehr Überblick und Klarheit gewinnst

✅ und dir bewusst Pausen und Raum für dich nimmst – ganz ohne Selbstoptimierungswahn

Dich erwarten:

🎧 Solofolgen mit direkt umsetzbaren Tipps
🎧 Interviews mit Expertinnen und Müttern, die offen über ihren Alltag sprechen
🎧 Impulse, die dich stärken – und dir zeigen, dass Veränderung möglich ist

💡 Hör rein, wenn du dir wünschst:
Mehr erledigte Aufgaben. Weniger Mental Load. Und endlich wieder Zeit für dich – ohne schlechtes Gewissen.

Weitere Infos findest du
- Instagram unter @carolin_von_mama_konzept
- Website www.carolinhabekost.de

von und mit Carolin Habekost: Expertin für Vereinbarkeit von Familie & Beruf und agiles Selbstmanagement. Autorin: Die Kopf-frei-Methode

Abonnieren

Follow us